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RICKENBACKER 4001 Bass von 1971

BassMuseum RICKENBACKER 4001 Bass Stereo von 1971

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
heute möchte ich euch einen meiner Lieblingsbässe vorstellen. Ich habe schon vor einiger Zeit im Bass Museum über zwei alte Rickenbacker Modelle berichtet. In diesem Bericht bin ich sehr genau auf die Veränderungen des 4001 im Laufe seiner Baujahre eingegangen.

Die älteren Leser unter euch kennen die Welt noch gut ohne Internet. So eine globale Verbindung in alle Länder schafft natürlich viele Vorteile, vor allem, wenn man auf der Suche nach seltenen Bassmodellen ist. 1976 war das nächste örtliche Musikaliengeschäft die erste Anlaufstelle. Den Namen Rickenbacker konnte ich auf einem Foto vom Cover der Deep Purple LP „Machine Head“ erkennen. Seitdem ich die ersten Fotos von einem 4001 Bass gesehen hatte, war es um mich geschehen. Ich hatte immer ein kleines Bild griffbereit zwischen meinen Schulbüchern oder in der Jackentasche, um mir diesen wunderschönen Bass oft anzuschauen. Der Rickenbacker Bass war ja seit 1973 bei vielen guten Bands sehr beliebt, wie bei den gerade erwähnten Deep Purple, oder bei Chris Squire in seiner Band Yes. Mike Ruther ford von Genesis spielte einen alten 4001 aus den sechziger Jahren und zwei seltene Double Neck Modelle mit einer 12-saitigen Gitarre oben drauf. Geddy Lee von Rush hatte ebenfalls zu seinem schwarzen 73iger 4001 Rickenbacker auch eine Double Neck Version mit Bass und Gitarre im Einsatz.

RICKENBACKER 4001 Stereo

Auf Nachfrage nach einem Rickenbacker 4001 Modell in den Musikgeschäften hier in der Umgebung kamen mir die seltsamsten Geschichten zu Ohren. Es gab wirklich einige Verkäufer, die sich völlig sicher waren, dass diese Bässe aus Italien kommen. Mein Entschluss stand ja fest, ein Rickenbacker musste her, egal wie und wann, da konnte die Fender Basskopie schon vorher ruhig das Haus verlassen, diese habe ich dann durch ein Zeitungsinserat an einen netten langhaarigen Musikfreak verkaufen können und er gab mir dann den entscheidenden Tipp, wo ich einen Rickenbacker Bass finden und kaufen könnte, und das war noch nicht mal so weit weg. Also rein in den Zug und hin zu dem Musikgeschäft im ehemaligen Tanzsaal einer Gaststätte. Das war für mich ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Bis unter die Decke voll mit schönen Instrumenten, dazu zahlreiche Verstärker und Boxen gaben diesem ungewöhnlichen Laden ein besonderes Flair beim Betreten und ließen mein Herz gleich höherschlagen. Im Vergleich zu den sogenannten Fachgeschäften mit Verkäufern, die sogar Krawatten trugen, spürte man in diesem vollgestopften Verkaufsraum sofort: hier war der tatsächliche Rock’n’Roll förmlich greifbar und zu Hause. Es war eigentlich alles da, was man aus den Musikmagazinen kannte. Fender, Gibson und tatsächlich auch ein Rickenbacker Bass. Der hing oben in luftiger Höhe unter der leicht gewölbten Saaldecke. Der Verkäufer mit seiner coolen blau getönten Brille hat mir dann den Bass mit einer Leiter vom Haken geholt. Hier bitte, sagte er, soll ich dir den da vorne an der Bassanlage anschließen? „Nein danke, das reicht mir so“, antwortete ich schnell, damit nicht auffi el, dass ich kaum spielen konnte und überhaupt noch wenig Ahnung hatte. Dann konnte ich mich mit dem Rickenbacker auf einen Hocker setzen und war überglücklich, endlich mal so ein tolles Instrument in den Händen zu halten. Der Bass fühlte sich einfach gut an. Diese fl ache Saitenlage, der schlanke durchgehende Hals sowie der angenehme und bequeme Korpus begeisterten mich schnell. Wenn ich über eine große Bassanlage mit diesem Rickenbacker gespielt hätte, dann hätten die anwesenden Leute in diesem Geschäft bestimmt ihren Spaß gehabt und gedacht, was will denn dieser Bubi mit dem guten und teuren Bass. Der Fall war jetzt völlig klar, so ein Rickenbacker Bass musste her. Aber nicht in rot, wie dieser hier in dem Tanzsaal. Damals fand ich ja dieses Fireglo mehr als schrecklich, aber heute hat sich meine Einstellung in dieser Sache doch ein wenig geändert. Es gab aber leider noch einen weiteren Schock an diesem sonst so traumhaften Tag. Der Preis! Ich hatte, als Schüler, stolze gesparte DM 690,– in der Tasche und gehofft mit diesem Betrag schnell am Ziel zu sein. An der Kopfplatte von diesem roten Rick baumelte ein Preisschild, auf dem DM 1.390,– stand! Da platzte wirklich mein Traum in Sekunden und mir fehlte einfach auf die Schnelle ein Konzept, wie ich den Rest dieser hohen Summe auftreiben sollte. Ich bin dann zu dem Verkäufer gegangen und habe ihn vorsichtig gefragt, ob man diesen Bass auch in schwarz bekommen könnte? „Klar, kein Problem“, dafür müsste ich aber vorher etwas anzahlen. „Ja, das geht wohl“, erwiderte ich fast wie selbstverständlich und zählte meine DM 690,– auf den Tresen. So habe meinen Traumbass bestellt, angezahlt, und bin ohne Bass und ohne einen Pfennig in der Tasche – aber mit einem gültigen Rückfahrticket nach Hause gefahren. Einerseits war ich froh, aber gleichzeitig auch besorgt, wie ich denn jetzt noch die Restsumme zusammen bekommen sollte. Die Lieferung würde so ca. drei Monate dauern, das verschaffte mir etwas Zeit. „Wer wagt gewinnt“, lautet doch die Devise. Ich konnte auf meiner Rückfahrt ja nicht ahnen, dass der Anruf mit der freudigen Nachricht, dass der bestellte Bass da ist, schon nach gut vier Wochen kam. Ich habe dann mein gesamtes Umfeld wild gemacht, ein Ferienjob-Vorschuss, Oma, Onkel, Freunde, sogar die Oma meiner Freundin gab noch eine Spende dazu. Es wurde alles an Geld zusammengesammelt, was irgendwie möglich war. Einige Tage später saß ich dann wieder im Zug um meinen Rickenbacker Bass abzuholen.

RICKENBACKER 4001 Stereo

Mir kommt es vor, als wäre es erst gestern gewesen. Ich kann mich noch an jede Sekunde erinnern, als der nette Verkäufer mir den schwarzen Bass überreichte. Ich war am Ziel meiner Träume. Vielleicht sogar der glücklichste Mensch an diesem Tag im Jahr 1976. Da war er, ein nagelneuer Rickenbacker in Jetglo, frisch aus Amerika. Wenn ich mir heute diesen 1971- iger Rick anschaue, sind die wunderschönen Erinnerungen an den Kauf von damals sofort wieder da.

RICKENBACKER 4001 Stereo

Ich habe ja seit 1976 alle Höhen und Tiefen dieser einmaligen Bassmodelle mitgemacht. Vom angesagten Top-Bass in den Siebzigern, bis hin zu völlig out in den 80-iger Jahren, als viele Rickenbacker Bässe wirklich für schlappe DM 750,– unbeachtet in den Geschäften herumstanden und keiner sie haben wollte. Die Zeit war einfach vorbei. Slappen war angesagt, Mark King vor allem. JayDee, Status, Steinberger, Wal und auch Warwick Bässe waren sehr beliebt. 24 Bünde waren jetzt oft an der Tagesordnung. Aktiv musste es sein, mit vielen Soundmöglichkeiten. Gerade in den achtziger Jahren überschwemmten die Japaner mit ihren einfallsreichen Instrumenten und den günstigen Verkaufspreisen weltweit den Markt und gaben den alten traditionellen Modellen, die teilweise noch Entwürfe aus den sechziger Jahren waren, den Todesstoß. Ich selbst war auch nur noch mit Wal, Status oder Steinberger Bässen anzutreffen. Aber je älter man wird, man kehrt doch tatsächlich zu seinen Wurzeln zurück. In den letzten Jahren habe ich oft auf einem alten Rickenbacker gespielt, leider lässt sich musikalisch auf so einem speziellen Bass nicht alles umsetzen, das ist ganz klar, aber für einige Songs ist dieser Bass wirklich perfekt. Ich freue mich immer, wenn ich junge Bassisten mit ihren 4003 Ricks sehe, mag zwar diese etwas klobigen Korpusse nicht so sehr, fi nde es aber durchaus positiv, dass diese Kollegen zu einem Rickenbacker Bass greifen. Wie gut auf dem „Machine Head“ Cover von Deep Purple zu sehen ist, hat sich der Bassist Roger Glover 1971 ebenfalls einen Rickenbacker 4001 für diese Aufnahmesessions in der Schweiz zugelegt. Diese Baujahre sind gut an den Mechaniken zu erkennen, es sind die Flat Grover Tuners, also die mit dem glatten Flügel oben an der Mechanik, diese wurden ja etwas später ab 1972 durch die in Wellenform „Wavy“ gefertigten Mechaniken von Grover ersetzt. Ein sehr markantes Merkmal haben diese 71 und Anfang 72 gebauten Bässe noch zusätzlich: die Daumenstütze aus Plexiglas unter dem Hals Pickup. Diese fehlt hier leider, wie bei den meisten Bässen, wurde sie doch von den Erstbesitzern meistens sofort entfernt, weil die beim Spiel echt im Weg war. Deswegen sind die zwei herrenlosen Bohrlöcher im Pickguard zu sehen.

RICKENBACKER 4001 Stereo

In meinem damaligen Rickenbacker-Bericht bin ich, wie anfangs erwähnt, auf die vielen kleinen Details die sich über einige Jahre bei den Rickenbacker 4001 Modellen verändert haben, genau eingegangen. Am auffälligsten ist natürlich das kostspielige Checkered Binding. Das besteht aus zwei einzelnen Bindings die nacheinander mit dem Korpus verklebt werden und mit einem Baumwolltuch, wie bei einer angezogen werden. Ab April 1973 gab es nur noch das einfache Binding. Später wurden auch die Cutaways größer, was ich nicht verstehen kann, schaut euch mal hier genau den 71-iger Rick an, da ist noch alles harmonisch und perfekt gestylt. Zur gleichen Zeit verabschiedete man sich auch von den Crushed Inlays, die in ihrer ebenfalls sehr aufwendigen Herstellung wohl zu teuer wurden, auch die Plexi Rickenbacker Firmenschilder die von der Rückseite mit dem Schriftzug lackiert waren, verschwanden ab 1974 von der Bildfläche. Sogar an der Bassbrücke gab es kleine Veränderungen.

RICKENBACKER 4001 Stereo

Ganz wichtig in Sachen Sound ist der Toaster Tonabnehmer an der Halsposition. Dieser nimmt, anders als bei dem ab Mitte 1973 verbauten Pickup, mit den vier Einzelpolen die Saiten entsprechend ab. Innen hat so ein Toaster Pickup im Vergleich dazu noch sechs Magnete in einer Reihe, die unter zwei größeren länglichen Magneten befestigt sind. Das ergibt tatsächlich eine hörbar gleichmäßigere Abnahme der jeweiligen Saite. Der Brückentonabnehmer hat vier Pole die in der Höhe durch eine Art Schraubenoberfläche mit Schlitz verstellbar sind. Da kann man den Abstand zur entsprechenden Saite noch genauer einstellen. Diese Tonabnehmer haben eine grünliche Kunststoffoberfl äche die zum Vorschein kommt, wenn so ein Bass lange Zeit ohne Pickup-Cover über dem Tonabnehmer gespielt wird und sich dadurch das matt schwarze Finish des Pickups abnutzt.

RICKENBACKER 4001 Stereo

Hier bei dem schwarzen Jetglo Bodyfi nish sind natürlich die beiden Kopfplattenfl ügel aus Walnuss nicht zu erkennen, nur am Rand, wo die Farbe etwas abgenutzt ist. Diese frühen Baujahre haben auch noch nicht den Strunk Stripe in der Halsmitte. Der kam erst ab 1972 zur Stabilität dazu. Bässe vor diesem Baujahr haben einen noch flacheren Hals als bei den späteren Modellen. Diese Hälse sind sehr weich und lassen sich beim Spiel fast schon mit der Hand verbiegen. Dieser Bass stand über 20 Jahre unbenutzt angelehnt in einer Ecke. Leider unter Saitenspannung. Das ist nicht so gut. Mit Schrecken erinnere ich mich noch an die Saitenlage, die betrug am 12. Bund wohl 3 cm. Unbespielbar! Durch lösen der Saitenspannung und der Spannstäbe erholt sich der Hals nach einigen Wochen und bekommt wieder eine relativ gerade Position, aber eine bespielbare Saitenlage lässt sich nicht mehr erreichen, wenn man die Saitenspannung wieder erhöht. Als wenn Rickenbacker das damals schon geahnt hätte, lassen sich beide Halsstäbe, nach dem Lösen der Spannschraube und entfernen des Alu-Mittelstückes, komplett rausziehen. Ein sehr merkwürdiges Gefühl, als ich die beiden Stäbe aus diesem Bass von oben her rausgezogen hatte. Erschreckend, was für ein weiches Material da zum Vorschein kommt. Dieses weiche, bleihaltige Zeug verbiegt sich fast von allein. Kein Wunder, dass viele alte Ricks so verzogen sind. Diese Stäbe einfach wieder hinbiegen und zurück in den Hals ist leider keine gute Idee. Das Material ist einfach mit der Zeit zu schlapp geworden und sollte ersetzt werden. Im Netz findet man einige Anbieter die sich darauf spezialisiert haben und Austausch- Spannstäbe für alte Ricks anbieten. Für später gebaute Rickenbacker 4003 Bässe bietet sogar der deutsche Rickenbacker Vertrieb M + T so etwas an. In so einem Fall wendet euch an den Händler eures Vertrauens. Aber Vorsicht bitte, ich würde einen guten Gitarrenbauer mit diesem Austausch beauftragen, das ist wirklich eine wackelige Angelegenheit und allein kaum zu schaffen. Aber nach dem erfolgreichen Einführen der beiden neuen Stäbe, aus wesentlich härterem Material, stellt sich schnell Begeisterung ein, wenn der Spannstab mit dem zusätzlich mitbestellten Schlüssel für die Halsschraube den Hals wieder in eine gute spielbare Position bringt. Aber auch nach diesem Austausch sollte man dem Bass genügend Zeit zur Entfaltung einräumen. Nicht gleich alles bis an den Anschlag anziehen, sondern Schritt für Schritt die Spannung erhöhen bis sich der Hals wieder erholt hat. Das macht er nach einigen Wochen tatsächlich wie von allein.

RICKENBACKER 4001 Stereo

Sollte einmal so ein wunderbarer alter 1971- iger Rick euren Weg kreuzen – die Seriennummer muss mit einem K anfangen, also für 1971, L für 1972 und M für 1973 – und wenn so ein Bass noch im Originalzustand ist, dann solltet ihr unbedingt das Sparkonto leerräumen und den 4001 bei Gefallen unbedingt kaufen. In so einem Fall könnt ihr mich gerne anschreiben und fragen, worauf noch zu achten ist. Wenn so ein alter Bass gut eingestellt und für seinen Einsatz auf einer Bühne oder im Studio bereit ist, dann erfahrt ihr, warum einige Bassisten so viel Geld dafür ausgeben. Leider werden nicht viele diesen Traum erleben, weil damals einfach zu wenig 4001 Bässe gebaut wurden und als es mit dem Rickenbacker Boom ab 1973 richtig losging, waren die vielen schönen und teilweise wichtigen Details längst schon wieder Geschichte. So wie dieser wunderschöne Rickenbacker ebenfalls Bassgeschichte geschrieben hat und es tatsächlich immer Menschen geben wird, die ihren Rick abends mit zum Konzert nehmen und darauf kommt es an. Rock on meine große Liebe.

Bass Talk

BS: 52er



Der Mythos von Fender ist ungebrochen! Immer wieder erreichen uns Anfragen, mehr über ältere Fender- Bässe zu berichten. Natürlich kommen wir diesem Wunsch gern nach und präsentieren euch hier ein erlesenes Schmuckstück aus den Anfangstagen des elektrischen Basses. Der E-Bass wurde ja „nur“ deshalb erfunden, weil Gitarristen Kontrabass spielen sollten. Für die Vielzahl der Gitarristen gab es in der Mitte des letzten Jahrhunderts zu wenig Jobs. Dafür gab es einen Mangel an Kontrabassisten. Also baute Leo Fender 1951 den Fender Precision Bass, nachdem er erst im Jahr zuvor seine erste E-Gitarre der staunenden Weltöffentlichkeit vorgestellt hatte.

1952 Precisionbass

Bass Special


An einem Höfner Beatle Bass kann man sich einfach nicht sattsehen! In Ergänzung zum BASS MUSEUM, dass euch einen seltenen Höfner 500/1 aus dem Jahr 1963 zeigt, könnt ihr euch hier von einem Exemplar aus dem Jahr 1965 die Augen massieren lassen. Auf den Bildern kommt die schöne Korpusform mit den typischen Haarrissen besonders gut zur Geltung. Ebenso die großen Pickup-Rahmen und das Hals-Binding, das erstmals ab 1964 eingesetzt wurde. Das Perlmutt-Schlagbrett ist wunderbar nachgedunkelt und passt zum kleinen Elektronik-Fach. Das Finish ist bei diesem alten Exemplar besonders schön und – wie die Beatles, die uns hier in Form kleiner Figuren begegnen – einfach zeitlos!

Höfner Beatle Bass

BS: Yin/Yang

Service:



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