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SUPERBASS IV – MARCUS MILLER | KINGA GLYK / 8. November 2017


SUPERBASS IV mit MARCUS MILLER und KINGA GLYK 

 

Nachdem Marcus Miller schon 2015 auf den Jazztagen mit ~ Afrodeezia ~ und seiner fantastischen Band gastierte, ist er 2017 wieder auf dem Festival dabei. Die fast gleiche Besetzung, hochtalentierte junge Musiker, werden zur großen Freude der Fans, wieder ein Konzert der Extraklasse spielen. Das steht fest! Mit Funk, Soul und Jazz wird der sympathische Marcus sein Publikum begeistern. .. Ein paar seiner alten Stücke werden sicher auch dabei sein.



"Zu unserer Freude wird er mit einem neuen Opus (Blue Note / Universal) auf die Bühne zurückkehren und sein Publikum verzaubern und überraschen. Wir freuen uns seine Musik zu leben, zu entdecken und zu hören." (LJtg)


Besetzung:
MARCUS MILLER – bass & bass clarinet
Alex Han – alto & soprano saxophone
Marquis Hill – trumpet
Brett Williams – piano & keyboards
Alex Bailey – drums



KINGA GLYK



Kinga Głyk. Diese junge Frau ist das Internet Phänomen schlechthin. Was Andere im Pop und Mainstream Bereich bereits vorgemacht haben, ist im Jazz beispiellos. Und plötzlich ist sie da, eine echte Musikerin, jung, hübsch, hochtalentiert, deren Internet Klickzahlen durch die Decke schiessen. Kinga Glyk ist mit ihren 19 Jahren nicht nur die einzige Frontfrau einer Jazzband in ihrer Heimat Polen, sondern die derzeit größte Jazz-Sensation auf allen sozialen Netzwerken Europaweit.


Eigentlich begann ihre Karriere mit 12 Jahren, als Ihr Vater – selbst Schlagzeuger – ihr Talent entdeckte und sie zum Mitglied des Glyk Familientrios PIK machte. Heute – mit zwei eigenen Platten und vielen Konzerten im Rücken – ist die junge Frau ein Star in ihrem Land und brennt darauf, die europäischen Club- und Festivalbühnen zu erobern.

Besetzung:

Kinga Glyk – bass
Irek Glyk – drums
Rafal Stepien – piano



(Text und Bild Kinga Głyk: Leverkusener Jazztage)

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Bass Special

Bass Professor Bass Special 12-Saiter BässeUnsere Rubrik „Bass Special“ lässt uns den Freiraum, regelmäßig über ganz besondere Instrumente zu berichten. Das können Bässe einer bestimmten Company sein – es können aber auch Instrumente sein, die einem speziellen Thema zugehörig sind. Ein ebenso seltenes wie faszinierendes Thema ist der 12saitige Bass, um den wir uns in dieser Ausgabe kümmern möchten. ...  (Weiterlesen in: Bass Professor 2/2011, Seite 17)

12-Saiter

BS: 52er



Der Mythos von Fender ist ungebrochen! Immer wieder erreichen uns Anfragen, mehr über ältere Fender- Bässe zu berichten. Natürlich kommen wir diesem Wunsch gern nach und präsentieren euch hier ein erlesenes Schmuckstück aus den Anfangstagen des elektrischen Basses. Der E-Bass wurde ja „nur“ deshalb erfunden, weil Gitarristen Kontrabass spielen sollten. Für die Vielzahl der Gitarristen gab es in der Mitte des letzten Jahrhunderts zu wenig Jobs. Dafür gab es einen Mangel an Kontrabassisten. Also baute Leo Fender 1951 den Fender Precision Bass, nachdem er erst im Jahr zuvor seine erste E-Gitarre der staunenden Weltöffentlichkeit vorgestellt hatte.

1952 Precisionbass

Bass Special


An einem Höfner Beatle Bass kann man sich einfach nicht sattsehen! In Ergänzung zum BASS MUSEUM, dass euch einen seltenen Höfner 500/1 aus dem Jahr 1963 zeigt, könnt ihr euch hier von einem Exemplar aus dem Jahr 1965 die Augen massieren lassen. Auf den Bildern kommt die schöne Korpusform mit den typischen Haarrissen besonders gut zur Geltung. Ebenso die großen Pickup-Rahmen und das Hals-Binding, das erstmals ab 1964 eingesetzt wurde. Das Perlmutt-Schlagbrett ist wunderbar nachgedunkelt und passt zum kleinen Elektronik-Fach. Das Finish ist bei diesem alten Exemplar besonders schön und – wie die Beatles, die uns hier in Form kleiner Figuren begegnen – einfach zeitlos!

Höfner Beatle Bass

BS: Yin/Yang

Service:



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