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Bass Professor präsentiert: NIK WEST live!

Nik West

BASS PROFESSOR präsentiert Nik West live!
In der Ausgabe 4/2015 hatten wir die Ausnahmebassistin Nik West mit einer opulenten Story vorgestellt – nun gibt es Good News! Die einzigartige Nik kommt mit ihrer Band für drei exklusive Konzerte nach Deutschland! Für Fans der Funk & Soul-Musik ein absolutes Highlight!



In Kooperation mit dem Colos- Saal in Aschaffenburg präsentiert der BASS PROFESOR am 25. Juli 2018 eines dieser drei Extraklasse-Konzerte.
Bei Nik West stimmt alles: Könnerschaft am Bass, talentiert als Sängerin, stilsicher als Komponistin, extravagantes Aussehen und sympathische Ausstrahlung – diese Frau ist begnadet. Dafür liegen ihr Publikum und Musiker-Kollegen gleichermaßen zu Füßen. Dave Stewart von The Eurythmics war der erste Popstar, der sie nach Veröffentlichung ihres ersten Studioalbums zu gemeinsamen Produktionen einlud. Stewart nannte sie „die weibliche Lenny Kravitz“. Prince fühlte sich von ihr stark inspiriert – wie einst von Sheila E. – und arbeitete mit ihr zusammen. Das Konzert verspricht also eine Begegnung mit einer der angesagten Bassistinnen und zugleich einem der aufregendsten Live-Acts der aktuellen Funk- und Soul-Szene zu werden.

Termin: 25. Juli 2018, Colos-Saal/Aschaffenburg.







Info: www.nikwestbass.com oderwww.colos-saal.de



Bass Talk

  • UFO Walter
    UFO Walter/Randy Hansen Tour 2018:
    06.11. DE
    Bremen,
    Meisenfrei Blues Club
    07.11. DE
    Hamburg,
    Downtown Bluesclub
    08.11. DE
    Oldenburg,
    Cadillac Zentrum Für Jugendkultur
    09.11. DE
    Berlin,
    Quasimodo QUASIMODO Berlin
    10.11. DE
    Erfurt,
    HsD Gewerkschaftshaus Erfurt
    13.11. DE
    München,
    Backstage München
    14.11. DE
    Karlsruhe, Substage
    15.11. DE
    Frankfurt, DAS BETT
    16.11. DE
    Leverkusen, Scala Club Leverkusen
    17.11. DE
    Freudenburg, Ducsaal Liveclub

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  • Leverkusener Jazztage:
    12. November 2018
    MIKE STERN feat. DARRYL JONES, KEITH CARLOCK & BOB MALACH

    Wenn Bob Malach auf Mike Stern trifft – Groove-Papst und ROLLING STONES Darryl Jones Bassist und der in der Jazz- und Rock Szene ständig präsente Keith Carlock die Stöcke wirbelt, dann hat sich einmal mehr die Top-Elite des zeitgenössischen Fusion- und Jazz-Rock vereint. Jede einzelne Biographie dieses Quartetts liest sich wie das „Who is Who“ der weltweiten Jazzszene.

    Und auch heute noch schwebt der Geist des großen amerikanischen Jazz mit Namen wie Randy Brecker, John Scofield, Herbie Hancock, David Sanborn, John McLaughlin, Blood Sweat & Tears  und Billy Cobham über den Konzerten, die Mike Stern und Band weltweit geben. Jeder einzelne griff schon im Alter von 4 bzw. 9 Jahren zu den Instrumenten, die sie bis heute auf ihren unzähligen Stationen mit den großen Namen der Jazz und Rock Szene nicht los ließen.

    Freuen wir uns auf druckvoll treibenden Jazzrock und dieses einmalige Fusion-Erlebnis – ein Highlight im Forum.

    Besetzung

    Mike Stern – guitar
    Bob Malach – saxophone
    Darryl Jones – bass
    Keith Carlock – drums

     
  • HANDS PROJECT
    Vernisage: Marc Mennigmann "HANDS PROJECT"
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Bass Special

Bass Professor Bass Special 12-Saiter BässeUnsere Rubrik „Bass Special“ lässt uns den Freiraum, regelmäßig über ganz besondere Instrumente zu berichten. Das können Bässe einer bestimmten Company sein – es können aber auch Instrumente sein, die einem speziellen Thema zugehörig sind. Ein ebenso seltenes wie faszinierendes Thema ist der 12saitige Bass, um den wir uns in dieser Ausgabe kümmern möchten. ...  (Weiterlesen in: Bass Professor 2/2011, Seite 17)

12-Saiter

BS: 52er



Der Mythos von Fender ist ungebrochen! Immer wieder erreichen uns Anfragen, mehr über ältere Fender- Bässe zu berichten. Natürlich kommen wir diesem Wunsch gern nach und präsentieren euch hier ein erlesenes Schmuckstück aus den Anfangstagen des elektrischen Basses. Der E-Bass wurde ja „nur“ deshalb erfunden, weil Gitarristen Kontrabass spielen sollten. Für die Vielzahl der Gitarristen gab es in der Mitte des letzten Jahrhunderts zu wenig Jobs. Dafür gab es einen Mangel an Kontrabassisten. Also baute Leo Fender 1951 den Fender Precision Bass, nachdem er erst im Jahr zuvor seine erste E-Gitarre der staunenden Weltöffentlichkeit vorgestellt hatte.

1952 Precisionbass

Bass Special


An einem Höfner Beatle Bass kann man sich einfach nicht sattsehen! In Ergänzung zum BASS MUSEUM, dass euch einen seltenen Höfner 500/1 aus dem Jahr 1963 zeigt, könnt ihr euch hier von einem Exemplar aus dem Jahr 1965 die Augen massieren lassen. Auf den Bildern kommt die schöne Korpusform mit den typischen Haarrissen besonders gut zur Geltung. Ebenso die großen Pickup-Rahmen und das Hals-Binding, das erstmals ab 1964 eingesetzt wurde. Das Perlmutt-Schlagbrett ist wunderbar nachgedunkelt und passt zum kleinen Elektronik-Fach. Das Finish ist bei diesem alten Exemplar besonders schön und – wie die Beatles, die uns hier in Form kleiner Figuren begegnen – einfach zeitlos!

Höfner Beatle Bass

BS: Yin/Yang

Service:



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Du möchtest die Ausgabe 1/2014 in der DEIN Bass getestet wurde? Du interessierst dich für den Test des GLOCKENKLANG "BLUE SKY"? Du willst unbedingt den Test des MARLEAUX "CONTRA" nachlesen? ...

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