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BassMuseum: Fender 1961 Jazz Bass in Olympic white

Liebe Leser, ich hatte euch – nach der erfolgreichen Besteigung unserer letzten Bass-Berggipfel – ein Versprechen gegeben. Nachdem wir hier im Bass Museum mit dem Fender Jazz Bass in Candy Apple Red und dem fantastischen Jazz Bass in Fiesta Red (beide von 1964) unglaubliche Höhen erklommen haben, hatte ich das Versprechen gegeben, dass wir einmal die höchste Spitze besteigen werden. Und diese haben wir nun mit einem wunder Denn es geht um nichts Geringeres als um einen Jazz Bass aus dem allerersten Produktionsjahr. Dieser traumhafte Jazz Bass in Olympic White wurde im Februar 1961 ausgeliefert. Damit gehört er zu jener ersten Serien-Version der Jazz Bässe, die sich durch die konzentrischen Volume- und Tone-Potis auszeichnet. Und weil sich Volume- und Tonfunktion auf einem Poti befinden, spricht man auch liebevoll von einem „Stack Knob“. Ich hatte fast nicht damit gerechnet, einen dieser einmaligen Bässe zu fi nden. Aber mit einer großen Portion Glück ist der Traum tatsächlich wahr geworden! Bekanntlich ist es das Verdienst von Leo Fender, dem E-Bass das Leben verliehen zu haben. 1951 wurde der Precision Bass der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Ein Update bekam der Bass 1957 und ist seitdem der weltweit erfolgreichste und meistverkaufte Bass aller Zeiten. Doch 1960 gelang Leo Fender mit dem Jazz Bass der nächste Geniestreich.

Fender 1961 Jazz Bass in Olympic white

Es ist eigentlich schade, dass es dieses Stack Knob Modell nur über einen verhältnismäßig kurzen Zeitraum zu kaufen gab, sonst wären für viele Bassisten die Chance höher, in den klanglichen Genuss eines dieser ersten Jazz Bässe zu kommen. Besagte Stack Knob-Version wurde von Mitte 1960 bis etwa Ende 1961 hergestellt, dann wurde das Tandem mit dem Volume- und Klang-Poti wieder abgeschafft und die Variante mit den zwei getrennten Volumen und nur einem gemeinsamen Ton Poti eingeführt. In dieser Version wird der bis heute hergestellt und erfreut sich, neben dem Precision Bass, allerhöchster Beliebtheit. Möglicherweise wurden ab Juni bzw. Juli 1960 sämtliche Jazz Bass-Tonabnehmer und die dazugehörigen Potis in einer großen Menge anfertigt bzw. geordert wurden. Und als diese dann komplett verbaut waren, wurde die Variante mit den drei Potis eingeführt. Denn es ist auffällig, dass an den ersten Potis das eingeprägte Datum bei fast allen früh gebauten Stack Knob Bässen zwischen der 25. und der 32. Woche 1960 liegt. Zudem fehlt den Seriennummern bei diesen Stack Knob Jazz Bässen noch das markante „L“ vor den Ziffern. Dieses Merkmal wurde erst 1962 eingeführt. Es besteht kein Zweifel, dass nach dem Abtauchen der Stack Knob-Bässe noch phantastische Jazz Bässe gebaut wurden. Aber warum sind diese alten Jazz Bässe so unverschämt teuer? Liegt es an dem knappen Angebot und der großen Nachfrage? Schon in den siebziger Jahren gehörten diese Bässe schon immer zu den teuersten Vintage Bässen am Markt. Stramm gefolgt von den 64iger Thunderbird IV Bässen von Gibson, wie ein Blick in alte Preislisten der Vintage Gitarren Dealer beweist.
Fender 1961 Jazz Bass in Olympic white

Schließt man den Fender Stack Knob mal an, erlebt man echte Überraschungen: dieser Sound geht runter bis in den kleinen Zeh! Und es ist einfach irre, dieses Spielgefühl direkt zu erleben. Der Ton ist wirklich außergewöhnlich, wie ihr auch an den Soundclips hören könnt. Federleicht mit seinen 4,1 kg kommt er daher und man wundert sich, wo dieser traumhafte geschmeidige Bass Sound herkommt! Selbst der äußerst griffi ge schmale Hals sorgt für einen satten Basston. Durch die separate Klangreglung für jeden der beiden Tonabnehmer erlaubt dieser Bass ein anderes Klangmischungsverhältnis als bei den später gebauten Jazz Bässen mit nur einem Ton-Poti. So lässt sich z.B. beim Hals Pickup der Ton auf die Hälfte zurückdrehen, während man den Bridge-Tonabnehmer offen lässt oder nur leicht zudreht. Das klingt sehr eigen und funktioniert natürlich auch anders herum ganz wunderbar. Für meinen Geschmack war Leo schon auf dem richtigen Weg. Man sollte sich zudem an die Bassanlagen aus der damaligen Zeit vor Augen führen. Da musste aus Verlegenheit schon mal öfter mal ein Gitarren Amp zur Verstärkung eines E-Basses herhalten...

Dieser Stack Knob ist natürlich auch eine perfekte Ergänzung zu den jüngeren Jazz Bässen. Soundlich sind die ab 1962 gebauten Drei Knopf Versionen doch leicht unterschiedlich. Das liegt nicht nur an den Ton-Potis und ihren großen Kondensatoren. Auch die Position der Tonabnehmer wurde später leicht verändert. Bei den Stack Knob Jazz Bässen war der Bridge-Tonabnehmer noch etwas weiter zur Korpusmitte hin montiert , und hier zählt jeder Millimeter. Dadurch wird der Sound minimal basslastiger. Klare Höhen sind auch beim Stack Knob vertreten, aber doch etwas wärmer im Gesamtklangbild. Mir gefällt der Bass sehr gut mit den handelsüblichen Roundwound Bass Saiten. Macht man sich aber tatsächlich einmal den Spaß und bespannt dieses Tonmonster mit den aus der Zeit üblichen Flatwound Saiten, gibt es einen ungeahnten Kick. Das macht richtig Spaß! Auch mit dem Plektrum gespielt gibt es einen typischen knackigen Jazz Bass Ton. Ein Traum! Ladi Geisler vom Bert Kaempfert Orchester war einer der ersten Bassisten in Deutschland, der einen Jazz Bass Stack Knob gespielt hat. Weil er ursprünglich Gitarrist war, spielte er anfangs einen Gibson- Bass mit einem Plektrum. Und dadurch entstand dieser berühmte Knack Bass Sound in der Bert Kaempfert Musik. Nur kurze Zeit später wechselte er auf den Fender Jazz Bass und „sein Sound“ sollte den Siegeszug um die Welt antreten. In den frühen Sechzigern stand in den etwas besser ausgestatteten Wohnzimmern der Republik oft eine geräumige Musiktruhe mit Plattenspieler, Radio und eingebauten Lautsprechern. Damit diese Orchester- Musik rhythmisch gut rüberkommt und nicht zu muffi g und matschig klingt, ist Ladi Geisler mit seinem Orchesterchef damals auf diese revolutionäre Idee gekommen. Zusätzlich gab es in diesem Orchester übrigens noch einen Kontrabassisten, der sogar auf einen Framus Nashville Bass umsattelte. Leider können wir den mittlerweile verstorbenen Ladi nicht mehr fragen, wie er Anfang der Sechziger Jahre auf die Idee kam, sich ein in Deutschland noch völlig unbekanntes Bassmodell wie den Jazz Bass zu kaufen. Dieser USA Import war ja wesentlich teurer, als die hier erhältlichen Bassgitarren von Höfner oder Framus.

Schauen wir uns mal den Hals genauer an: zuerst fällt das dunkle, fast schwarze Palisandergriffbrett auf. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Slabboard-Griffbrett. Dieses dickere Griffbrett wird auf den fl achen, gerade geschnittenen Maple-Hals aufgeleimt und nicht, wie bei den späteren Hälsen, ein dünnes mit etwas über einem Millimeter Stärke in rundlicher Form aufgeklebt. An der Kopfplatte sind diese kräftigeren Griffbretter auch gut zu erkennen. Sie ragen noch etwas sichtbarer in die Kopfplatte rein. Anfang der Sechziger Jahre betrug die Dicke oder Stärke der Kopfplatten schmale dreizehn Millimeter. Dadurch stehen die Mechaniken weiter raus und wirken sehr kräftig und groß. Beim 64iger Jazz Bass hingegen beträgt die Kopfplatten Stärke sechzehn Millimeter – satte drei Millimeter mehr! Die Logos haben sich auch oft in den Jahren verändert. Bei dem ersten einteiligen Fender Jazz Bass Logo (also hier bei unserem Stack Knob) war der Sticker noch ohne Patent Nummer zu sehen. Und zwischen dem Jazz Bass Schriftzug und dem „Offset Contour Body“ stand noch ganz klein der Zusatz „Pat. Pend“. Da waren noch keine Patent Nummern für Leos genialen Entwürfe ausgegeben worden. Diese wurden erst später, ab Mitte 1961, unter dem Fender Namenslogo hinzugefügt und das Pat. Pending auf der Kopfplatte war dann verschwunden. Somit sind die alten Logos der ersten Jazz Bässe gut zu erkennen. Ebenfalls erhielten alle Fender Bässe ab 1960 auf der Kopfplattenrückseite einen zusätzlichen Gurtknopf, der sogenannte „Hootenanny“.

Fender 1961 Jazz Bass in Olympic white

In die schmalen Frets von Fender aus dieser Zeit kann ich mich in Sekunden verlieben. Damit sie den Spieler nicht nerven, sind sie fl ach an der Halskante und kaum spürbar – perfekt! Die Halsform fi nde ich in den Hauptlagen bis zum fünften Bund beim 61iger Jazz Bass griffi ger und gefühlt etwas schlanker als beim 64iger Jazz Bass. In Zahlen ausgedrückt, bestätigt sich meine Vermutung. Der Stack Knob misst am Sattel in der Breite 37 mm und am zwölften Bund 56 mm. Der 64iger hat am Sattel 38mm und am 12. Bund 57mm. Den Hals beim 61iger fi nde ich nach hinten ab dem 7.Bund etwas ausgeprägter als bei dem 64iger Jazz Bass. Sind aber beide gleichermaßen gut bespielbar und man merkt vielleicht nur im direkten Vergleich beider Bässe einen Unterschied.

Fender 1961 Jazz Bass in Olympic white

Der alte dünne Nitro-Klarlack ist natürlich schon längst abgespielt worden. Wenn man sich diese dunkle Verfärbung auf der Halsrückseite genauer betrachtet, wünscht man sich, dass der Bass einem detailliert schildern könnte, was er seinen 54 Betriebsjahren alles in erlebt hat. Was für ein Musikstil auf ihm gespielt wurde? Aber so ein alter Bass spricht anders zu einem, wunderbar eingespielt sind die Töne überall gleich an Sustain und Volumen. Eingespielte und viel benutzte Bässe klingen meistens ausgewogener und lebendiger als alte Bässe in einem ungespielten neuwertigen Zustand. Das treibt zwar den Sammlerpreis extrem nach oben, aber für uns Musiker ist so ein „ abgerockter“ Bass doch empfehlenswerter. Früher mochte ich auch Bässe lieber, die wie geleckt aussehen. Aber seit Jahren schon bevorzuge ich die abgespielten Bässe. Oder solche, die noch ansprechend aussehen und dabei eine optische Geschichte ihres Instrumentenlebens erzählen können. Im direkten Vergleich ist der 64iger Jazz Bass etwas lauter als der Stack Knob. Gefühlte 15 % mehr Output vielleicht? Klingt knackiger, gut hörbar sind die anderen Höhenanteile als beim älteren Jazz Bass. Lauter gespielt gefällt mir der 61iger doch besser. Seine Kraft und sein Ton passen einfach perfekt. Der Bass drückt sehr und ist aber jederzeit gut hörbar klar im Bandsound und erfüllt voll und ganz, wofür dieser Bass gebaut wurde. Und dass, obwohl Leo Fender bei der Entwicklung seiner Instrumente zuerst an die Countrymusiker gedacht hat. An die Rock spielenden Musiker musste er sich erst später gewöhnen. Das tat er durch seine Arbeit bei Music Man oder G&L.

Fender 1961 Jazz Bass in Olympic whiteDer Erle Korpus vom Jazz Bass erhielt die versetzte Offset Taille von der Fender Jazzmaster Gitarre. Dadurch wirkt, von vorne betrachtet, die hintere Korpushälfte etwas nach unten gezogen. Dennoch ist das Handling sehr angenehm und hat sich im Stehen wie im Sitzen bewährt. Anfang der Sechziger Jahre kamen die sogenannten Custom Colours immer mehr in Mode. Diese Dupont-Farben, die überwiegend von der Automobilindustrie genutzt wurden, erlangten jetzt auch auf Instrumenten immer größere Beliebtheit. Den Jazz Bass gab es in der Standard Lackierung Sunburst und gegen fünf Prozent Aufpreis in Blonde oder in Olympic White. Es gibt natürlich auch extrem seltene Ausnahmen wie Dakota Red oder Gold Finish. Das sind aber extra georderte Einzelstücke. Auch die schönen in der Korpusfarbe mitlackierten Matching Headstocks kamen erst gegen Ende 1963 in den Handel und sind somit auf einem Stack Knob nicht zu finden.

Ich habe in meinem Leben schon viele unterschiedliche Bässe gespielt, sowohl aktive als auch passive. Hat immer Spaß gemacht! Aber jetzt, nach 40 Jahren als Bassist, fällt mir bei diesem alten Fender Jazz Bass Stack Knob auf, wie perfekt er mit seinem Ton in der Musik aufgeht und sich breit macht. Er hält den Song zusammen, schafft für die anderen Instrumente eine solide Basis und rundet das Ganze mit seinem Sound angenehm ab. Großes Kompliment an Leo Fender für die gelungene Position dieser beiden Tonabnehmer! Der Hals-Tonabnehmer hat ja (einzeln gespielt) einen ähnlichen Klang wie ein Precision Bass. Der Brücken- Tonabnehmer hingegen sorgt für die knurrigen Mitten, mit denen Jaco Pastorius in den Siebzigern die Musikwelt revolutionieren sollte. Und ähnliches gilt für Marcus Miller, der mit Hilfe beider Tonabnehmer den vielleicht besten Slap- Sound überhaupt kreieren sollte. Die Korpusform unseres Stack Knob ist ziemlich identisch zu den später gebauten Bässen. Wenn ich allerdings den Jazz Bass von 1961 und den von 1964 nebeneinander stelle, kommt es mir so vor, als ob der Olympic White etwas schlanker geschnitten wurde; die Cutaways wirken etwas zierlicher. Bei den ersten Modellen gab es unter der großen Chrom-Abdeckung mit dem Fender- F noch einen Dämpfer je Saite. Das verraten die vier großen Schraubenlöcher. Da saß mal so ein Bügel mit einem Filz am Ende, der dann unter die entsprechende Saite drückte und diese dämpfte. Bei Flatwounds macht das doch keinen großen Sinn. Diese Saiten sind ja eh nicht so brillant wie Roundwounds. Diese Bügel wurden meistens, nachdem die beiden Metallkappen schon abmontiert waren, ebenfalls entfernt. Ich käme niemals auf die Idee, diese Teile (sofern sie noch vorhanden sind) wieder auf den Bass zu schrauben. Die Dämpfer hat Fender gegen Ende 1962 auf den Jazz Bässen auch nicht mehr verbaut. Die hintere Abdeckkappe habe ich auf dem Jazz Bass immer drauf. Bei einigen Fender Custom Shop Bässen habe ich zudem auch den vorderen Pickup-Bügel montiert. Sieht doch so umwerfend aus! Man kann jetzt den Handballen dort auch gut aufl egen und bequem mit dem Plektrum spielen. Auch beim Slappen kommen die Saiten nicht mehr mit den Magnetpolen des Hals Pickups in Berührung. Mit den zusätzlichen Dämpfern war der gute Leo vielleicht doch auf dem Holzweg. Die meisten Bassisten dämpfen, wenn es sein muss, mit dem Handballen die Saiten ab. Das werde ich demnächst mal testen! Es gibt ja diese Alu Bügel mit den Filzen nachzukaufen, ich werde später dann davon berichten. Zwischen diesen Dämpfern verlief bei diesen alten Jazz Bässen auch noch der Erdungsdraht zur Brücke. Diese Abschirmung war mit der Metallgrundplatte unter dem Tonabnehmer verbunden und wurde über die Korpusoberfl äche zur Brücke geführt. Diese wurde später von der Ausfräsung für die Potis durch den Korpus in Richtung Brücke gebohrt. Abschließend noch ein Wort zu den Schlagbrettern. Die ersten Zelluloid Tortoise Pickguards waren vierlagig, sahen etwas lavamäßig aus und waren im Farbton etwas heller als die Pickguards ab 1961, die dann etwas dünner und dunkler ausfi elen. Ab 1962 bzw. 1963 waren diese Schlagbretter auch nur noch dreilagig.

Fender 1961 Jazz Bass in Olympic white

Es ist wirklich schade, dass von den Stack Knob-Bässe nicht mehr Exemplare gebaut wurden. Aber auf diese Weise bleiben sie natürlich exklusiv. Dennoch würde ich es jedem wünschen, einmal im Leben so einen Bass in den Händen zu halten. Und damit ist es auch an der Zeit, von diesem Berggipfel wieder abzusteigen. Sehr dankbar bin ich Leo Fender, dem mit seinem Jazz Bass (und nicht nur mit dem!) der ganz große Wurf gelungen ist. Es ist ja auch gut so, dass ein Stack Knob schwer zu fi nden ist und diese alten Fender Bässe immer etwas Besonderes auf diesem Planeten bleiben werden. Möge dafür auch noch genügend Lebenszeit sein, um sich mit diesem Bass zu beschäftigen. Denn er hat hunderttausende Musiker auf diesem schönen Planeten mit seinen Instrumenten mehr als glücklich gemacht. Ich spiele ja einige Fender Custom Shop Jazz Bässe, als 60iger und 64iger Version und erlebe immer wieder viele Glücksmomente beim Spielen dieser Bässe. Das gilt übrigens genauso für die wunderbaren neuen Fender Super Bassman Vollröhren Bass Anlage mit der 6 x 10“ plus Horn Box in der schönen Blonde Tolex Bespannung. Also macht euch nicht allzu große Sorgen, dass ihr was verpasst, ohne einen alten Stack Knob, aber kreuzt so ein Teil euren Weg kann er eure Sichtweise auf viele Dinge und andere Instrumente und vielleicht sogar euer Leben verändern. Ich habe es erlebt und bin Leo sehr dankbar dafür. Ich habe schon so oft hier im Bass Museum den guten alten Leo Fender für seine Arbeit gelobt und in höchsten Tönen als den Meister der perfekten Instrumente für uns Musiker gepriesen.
Fender 1961 Jazz Bass in Olympic white

Fender 1961 Jazz Bass in Olympic white



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