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Bass Professor 1/2013, Lady on Bass: Sue SchuhHi, mein Name ist Sue Schuh, a.k.a. Kissfi shSue. Ich wohne in Krefeld, bin Modedesignerin und entwerfe ausgefallene Strickmode, wie man auf dem Bild sehen kann. Das ist zwar nicht mein Ausbildungsberuf, denn ich bin eigentlich Managementassistentin. Aber Design ist, was mir wohl am meisten liegt, und darüber hinaus ein Traum von mir, den ich derzeit versuche zu verwirklichen.
 
Meine Beziehung zur Musik ist tief und langjährig. Mein ganzes Leben lang höre ich schon viel Musik; hauptsächlich Rock, Rock und nochmal Rock!!! Die Beziehung zu Musikinstrumenten war jedoch bislang nicht so vorhanden: Als Kind wurde ich mal genötigt, Melodika (ein schreckliches Instrument!) zu spielen. Da ich den Unterricht schnell wieder hingeschmissen habe, kamen meine Eltern dann später meinem Wunsch, Gitarre zu lernen, leider nicht mehr nach... Doch sollte sich meine Begegnung mit einem Instrument doch noch ereignen, als ich jemandem bei seiner Hausmusik zuhörte: Gitarre und Schlagzeug, Song: 21 Guns. Unverhofft bekam ich dort dann einen Bass in die Hände gedrückt – mit der Aufforderung, mitzuspielen. Ich hielt das zunächst für einen schlechten Scherz und wollte mich weigern. Aber nachdem man mir ein paar einfache Töne zeigte, lief es sofort richtig gut, und ich fühlte mich verdammt wohl mit dem Bass. „Liebe auf den ersten Griff“, so könnte man es wohl nennen.
 
Ich bekam dann genau diesen Bass, einen J&D, geschenkt, und meiner „Musikerkarriere“ stand nichts mehr im Wege. Ich lieh mir von einem Bekannten einen Verstärker und fing an, auf Youtube kleine Basslessons zu absolvieren. Doch da war er wieder: der Melodikaeffekt. Es machte mir so einfach keinen Spaß und ich beschloss, dass ich es anders angehen müsse. Ich suchte mir Bass-Tabs im Internet. Anfänglich konnte ich die Qualität und auch die für mich passende Spielstärke noch nicht einschätzen, aber das hat sich inzwischen geändert, denn mittlerweile ich kann sehen, ob sich Tabs für mich eignen oder nicht.
 
Inzwischen ist das eine richtige Liebe... mein Bass und ich! Ich blogge auch über meine Fortschritte und darüber, wie es ist, als Autodidakt zu versuchen, Bass spielen zu lernen und auf was für Hindernisse man dabei trifft.
 
Bass Professor 1/2013, Lady on Bass: Sue SchuhInzwischen habe mich deutlich gesteigert und spiele sogar nicht mehr nur mit einem Finger. Das Entscheidende für mich ist aber in erster Linie, dass es mir Spaß macht. Natürlich habe ich auch die Motivation, mich deutlich zu verbessern, und lasse keine Gelegenheit aus, von guten Spielern etwas zu lernen. Unterricht hatte ich jedoch bisher leider nicht, da mir Zeit und Geld fehlen – ich denke aber, das kommt demnächst, weil ich ansonsten zu schnell an meine Grenzen stoßen werde.
 
Wenn ich mal eine Pause brauche oder Stress oder Frust habe, greife ich zu meinem Bass und drehe die Boxen auf, und es geht mir gleich besser. Inzwischen singe ich auch ab und zu mal dazu – zuletzt habe ich das ernsthaft in der Schule getan. Ich empfi nde das als Herausforderung, weil es natürlich viel schwerer ist, gleichzeitig zu spielen und zu singen. Anfänglich ging das auch erst mal so gar nicht. Ich kann nur jedem sagen, dass Bass ein wirklich tolles Instrument ist, weil man damit schnell etwas erreichen kann. Die Steigerung nach oben ist natürlich offen! Ich möchte aber auf jeden Fall meinen Bass nicht mehr missen, und ebenso wenig die Möglichkeit, selbst Musik zu machen, anstatt sie nur zu hören. Diese Art des Genusses ist einfach nicht vergleichbar.
 
/me out – Sue
 
Bass Professor 1/2013, Ausgabe 68, Seite 41
 
 
 

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Der Einfluss von Saiten auf den Klang wird meist sehr unterschätzt. In der Regel nimmt man die Saiten, die einigermaßen günstig sind. Angesichts der Preise, die zum Teil für einen Satz Basssaiten aufgerufen werden, sicherlich auch ein naheliegender Weg. 13 Hersteller im Test.

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