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BassMuseum: Wal JG Custom


Bass Professor 3/2019 - Ausgabe 99; Bass Professor; Guitar Summit; Roland Kaschube; Lexxi Foxx; Lisa Wulff; Oliver Lang; Achim Seifert; Bert Gerecht; Guitar Summit; Marleaux; BassMuseum; Wal JG Custom; Elyra Slapcool; Jozsi Lak; Selma 6 String Multiscale; RockBoard; Jens Gears; Rolf Sander; Jens Ritter; Eyb; Alyra; Dingwall; Music Man; Yamaha; Spector; Music Store; Nature Shock; Torillo; BassMuseum: Wal JG Custom

Liebe Leserinnen und Leser, heute kann ich euch mit einem sehr seltenen Schätzchen beglücken, einem Wal JG Custom Mark 1 aus dem Produktionsjahr 1977. Es handelt sich dabei um einen Bass aus der ersten Kleinstserienproduktion des englischen Bassherstellers Electric Wood LTD, der offiziellen Firma hinter dem Namen Wal. Die JG Custom Serie hatte einen Auflage von insgesamt 44 Instrumenten, wobei nur circa die Hälfte dieser Charge mit dem sehr auffälligen handverzierten Leder-Pickguard ausgestattet war. Die anderen Bässe hatten „lediglich“ ein unbearbeitetes Leder-Pickguard – zugegebenermaßen ist aber auch dies schon, allein wegen der Materialwahl, sehr spektakulär. Damit dieser Edelbrite zum Ablichten in ein stimmiges Ambiente gerückt wurde, haben wir ihn mit englischen Oldtimern umbettet. Da kann man sich die Fahrt vom Landsitz zum Studio oder zum Gig richtig gut vorstellen …

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Zunächst möchte ich Euch aber einen kurzen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Wal JG Custom geben – an dieser Stelle sei auch auf die Wal-Artikel meines sehr geschätzten Vorgängers Hermann Eckholt verwiesen (siehe BASS PROFESSOR 3/2013 und 2/2017).
Die Geschichte von Wal begann 1973, als ein Amateurgitarrenbauer namens Pete „The Fish“ Stevens zusammen mit Ian Waller, einem Elektronikexperten, die ultimative Bassgitarre bauen wollten. Pete hatte im Importgeschäft von exotischen Fischen gearbeitet – daher sein ungewöhnlicher Spitzname. Aber ein wirtschaftlicher Abschwung, der durch die Ölkrisen Anfang der siebziger Jahre und die vorübergehende Schließung des Suezkanals ausgelöst wurde, führte dazu, dass er in den Farmyard Studios arbeitete. Im Rahmen dieser Tätigkeit fuhr Pete übrigens auch das berühmte „Rolling Stones Mobile Studio“, ein in einem LKW untergebrachtem Studio, das nicht nur von den Stones, sondern auch u.a. von Deep Purple, Led Zeppelin und Iron Maiden genutzt wurde. Während dieser Tätigkeiten freundete er sich mit Ian Waller an.
Zunächst nur als Nebenbeschäftigung und auf Basis von Einzelbestellungen begannen sie Bässe für Spieler der damaligen Londoner Session-Szene zu bauen. Der erste Wal Bass ging an den Sessionbassisten John G. Perry und hatte bereits einige Designelemente, die in unser hier betrachtetes JG Custom Model eingingen: von Ian Waller handgewickelte Pickups, die Mechaniken von Schaller und der optisch auffälligste Aspekt des Basses: das verzierte Pickguard aus handgefertigtem Leder auf einer Metallabschirmplatte.

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Der nächste Auftrag für Electric Wood kam 1974 vom Yes-Keyboarder Rick Wakeman und soll aufgrund seiner Extravaganz an dieser Stelle ebenfalls Erwähnung finden. Wakeman bestellte einen dreihalsigen Bass für Roger Newell, den Bassisten seiner damaligen Band „English Rock Ensemble“. Dieser Bass hat einen bundierten und einen fretless Hals, jeweils als Viersaiterausführung, plus einem dreissaitigen Shortscale-Hals mit zusätzlichen Oktavsaiten. Dieses erlesene Stück wurde später von Wakeman an Chris Squire verliehen und ist auf dem Yes Song „Awaken“ zu hören.
Nachdem John G. Perrys erster Wal Bass gestohlen wurde, bestellte er ein weiteres 32 Zoll-Model und motivierte Waller und Stevens weitere Bässe für potentielle Kunden zu bauen, was sich als richtiger Impuls herausstellte und die bisherige Nebentätigkeit zur Hauptbeschäftigung des Wal Teams wandeln sollte. Der nächste Kunde war John Gustafson, der damalige Bassist der Ian Gillan Band, der später bei Roxy Music den Bass bediente. Allerdings bestellte er ein 34 Zoll Longscale Model und seine Initialen waren die Grundlage der Namensgebung „JG Custom“-Serie. Von diesen Bässen existieren 44 Exemplare. Die Liste der Kunden, die sich einen jener 44 Wal JG Custom Bässe bestellten, ist beeindruckend und spiegelt wieder, welches Interesse diese Bässe seinerzeit weckten. Neben den bereits erwähnten Personen zählten Percy Jones von Brand X, John Glascock von Jethro Tull, Sandy Pearlman (Produzent von Blue Öyster Cult und Patti Smith), Roxy Musics Alan Spenner, Mick Taylor von den Rolling Stones, Nigel Griggs von Split Enz oder Gary Tibbs von Adam and the Ants. John Entwistle von The Who zählte ebenfalls zu den JG Custom Kunden und fungierte mit seinem JG Custom fretless als Werbeträger für Wal Bässe – skurrilerweise aber für die spätere Pro Bass Serie. Sogar John Simonon von The Clash orderte einen JG Custom auf Anraten seines Produzenten Sandy Pearlman, allerdings störten ihn der Sage nach die vielen Knöpfe, womit wir einen eleganten Themenübergang zur Elektronik unseres heutigen Museumsobjektes haben.

Bei den JG Custom Bässen wurden erstmalig die einzigartigen Tonabnehmer Ian Wallers eingeführt, die einen erheblichen Anteil vom Grundcharakter des Wal-Sounds ausmachen. Es handelt sich dabei um Einzelspul-Humbucker, die für jede Saite ein separates Spulenpaar bereitstellen, um möglichst differenzierte Ergebnisse zu liefern und eine gegenseitige Beeinflussung zu minimieren. In Summe haben wir es also bei den zwei Pickups mit 16 Einzelspulen zu tun! Zur Feinjustierung sind die Polschrauben mit einem kleinen Inbusschlüssel einstellbar, um eventuelle Lautstärkeunterschiede der Saiten auszugleichen. Das Bauteil mit den Polschrauben ist übrigens lediglich mit einem dünnen Draht an das Pickup-Gehäuse befestigt. Dieser Draht riss bei meinem Bass während des Transportes vom Vorbesitzer und es sah auf den ersten Blick so aus, als fehlten die Polschrauben. Netterweise schickte mir Paul Herman, der heutige Betreiber von Electric Woods, eine Fotodokumentation. Dank seiner Hilfe wusste ich, wie die Befestigung aussehen soll und konnte das Problem recht zügig wieder behoben.

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Die beiden Pickups haben als weitere Soundmöglichkeit jeweils kleine Schiebeschalter in den Pickup-Rahmen, die den Wechsel vom Humbucker- auf Singlecoil-Betrieb ermöglichen. Jeder Pickup besitzt einen eigenen Volumenregler und Klangregler, der wie eine Höhenblende wirkt, die im komplett zugedrehten Zustand die Höhen abdämpft, die übrigen Frequenzen aber nicht so stark beeinflusst wie eine normale passive Höhenblende. Komplettiert wird die Elektronik durch einen Mastervolumenregler und einen Toggle Switch, der durch seine exponierte Position im unteren Horn einen schnellen Pickup-Wechsel ermöglicht. Obwohl die späteren Wal Modelle eine stark modifizierte Elektronik besitzen, ist die Verwandtschaft zum JG Custom soundmäßig sehr ausgeprägt.
Als absolute Rarität bei einem JG Custom ist der kleine Kippschalter auf dem Pickguard einzustufen, der sogenannte „Pick-Attack“. Er aktiviert einen Höhen-Boost, der laut Ian Waller die Verwendung eines Plektrums simulieren soll, auch wenn man mit den Fingern die Saiten anschlägt. Dieser Schalter ist lediglich den aktiven Modellen vorbehalten und meines Wissens nach ist der hier gezeigte Bass der einzige JG Custom Mark 1 mit einer aktiven Elektronik dieser Art. Neben dem Pick-Attack-Schalter ist die aktive Variante an dem Batteriefach auf der Rückseite des Bodies erkennbar.

Als Ausgänge stehen eine unsymmetrische Klinkenbuchse und ein trafosymmetrischer dreipoliger XLR-Ausgang mit 600 Ohm zur Verfügung. Des Weiteren bietet der Bass einen kleinen Ground Lift-Schalter, um Brummschleifen bei gleichzeitiger Nutzung beider Ausgänge zu unterdrücken und ein Loop-Schalter, der die Möglichkeit bietet, dass Effekte über ein spezielles Zubehörkabel auf den XLR-Ausgang geschleift werden können. Das ist aus heutige Sicht vielleicht crazy, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir uns im Jahr 1977 befinden!

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Wie ich schon am Anfang schrieb, haben die Herren von Electric Wood bei den Mechaniken auf bewährte Zuliefererartikel von Schaller in Form einer gekapselten Variante zugegriffen. Um genügend Saitendruck der A- und D-Saite auf den Sattel zu gewährleisten, hat man dem Bass zwei Saitenniederhalter spendiert, die aufgrund der nicht angewinkelten Kopfplatte unumgänglich sind, da ansonsten unbeliebtes Saitenschnarren droht. Die hauseigene verchromte Brücke ist aus schwerem Guss, der eine Edelstahlgrundplatte mit einzeln verstellbaren Reitern umgibt, die mittels zwei Madenschrauben verstellt werden können. Um das Thema Sustain muss man sich bei dieser Konstruktion deshalb keine Sorge machen.

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Der Body des Wal JG Custom ist aus einem Stück massiver Esche, das Shaping stellt gleichzeitig die Vorlage für die nachfolgenden Modelle dar. Eine gewisse Ähnlichkeit zu den Hayman oder Shergold Bässen ist nicht abzusprechen, wobei das JG Custom Bodyshaping durchaus als eigenständige Weiterentwicklung des ersten John G. Perry-Models angesehen werden kann. Dieser hatte fast symmetrische Hörner, was für einen Shortscale Bass auch stimmig war. Der vordere Gurtpin des JG Customs war ursprünglich – analog dem John G. Perry-Model – auf der Halsplatte vorgesehen, wurde aber aus Balancegründen sehr schnell durch eine Alternative auf der Rückseite des oberen Horns ergänzt.
Das wesentliche Designelement, das sich in der kurzen Lebensdauer der JG Custom Modelle veränderte, war die Holzzusammensetzung des angeschraubten Halses und markierte gleichzeitig den Unterschied der Mark 1- und Mark 2-Modelle. Lediglich die ersten acht gebauten JG Custom haben Hälse aus drei Streifen Ahorn (teilweise Vogelaugenahorn) und zwei Streifen englischer Hainbuche, die eine unterschiedliche Holzstruktur bei gleicher Farbe boten. Diese acht Bässe tragen die Zusatzspezifizierung „Mark 1“ – nicht zu verwechseln mit der späteren Wal Mark 1 Baureihe, die in den Achtzigern aufgelegt wurde.

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Ab dem neunten JG Custom wurde das Design jedoch mit dem tropischen Hartholz Mukulungu ergänzt, das sich mit Ahorn und Hainbuche abwechselte. Mit dem neuen Halsdesign wurden auch die gekapselten Mechaniken mit der halboffenen Version von Schaller ausgetauscht. Was beide Varianten gemein haben, ist das Palisandergriffbrett mit 21 Bünden und die Wal-typische Halsform mit einem stark V-förmig ausgeprägten Profil. Dies fördert zwar eine saubere Tonartikulation mit einem sehr langen und tief hinabreichendem Sustain, allerdings fordert es auch den Spieler zu einer optimalen Haltung der Greifhand, die mitunter recht anstrengend werden kann. Unter zusätzlicher Berücksichtigung des Gewichtes von 4,6 kg kann man daher durchaus von einem sportlichen Bass sprechen, der einem einiges abverlangt, aber auch mit einem wunderbaren Sound verzücken kann.
Den Grundton des JG Custom kann man als knurrig und durchsetzungsstark beschreiben, mit einer gesunden Prise Härte im Sound und einem kräftigen Output, wodurch er sich besonders für Live-Einsätze empfiehlt. Wer unseren hier besprochenen Bass mal in Bild und Ton sehen möchte, dem sei der Videoclip des Songs „Funky D“ des Singer/Songwriters Theseus Gerard auf YouTube empfohlen. Des Weiteren kann ich die CD „Live in Oxford (remastered)“ von Gordon Giltrap sehr empfehlen – mit John Gustafson himself am Bass. Schon beim ersten Song „Awakening“ ist sein JG Custom sehr präsent, auch unterstützt durch einen bassfreundlichen Mix. John Gustafson besaß zwei JG Custom, ein bundierten und einen fretless. In einem Interview sagte er, er hätte die Bässe in hunderten von Sessions eingesetzt und fast jeder Produzent kommentierte den durchsetzungsstarken Klang des Basses und seine Vielseitigkeit. Al Jarreau, den Gustafson auf Live-Shows in Deutschland begleitete, liebte den Klang des Wals und die Soundcrew der Ian Gillan Band meinte, der JG Custom hätte den straffsten und druckvollsten Bass-Sound, den sie im Budokan gehört hatten – Hut ab!
Wer nun Geschmack gefunden hat und einen JG Custom sein Eigen nennen möchte, wird sich schon leider aufgrund der kleinen Stückzahl schwertun, einen zu finden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Preise in den letzten Jahren rapide gestiegen sind und mittlerweile bei ca. EUR 8.000,- liegen. Der letzte mir bekannte Verkauf eines JG Custom fand bei Norman’s Rare Guitar in Californien statt. Der Kaufpreis lag bei USD 8.500,- für einen passiven JG Custom Mark 2 mit glattem Pickguard.
Für mehr Details über Wal Bässe ist übrigens die Facebook-Gruppe „Wal Bass Lovers Of The World Unite“ und die Internetseite „walbasshistory.blogspot.com“ zu empfehlen. Beides wird von Trevor Raggatt aus Staines-upon-Thames geführt, einem sehr netten Zeitgenossen, der jederzeit zum Thema Wal mit Rat und Tat zur Seite steht.

In diesem Sinne, bässte Grüße und bis zum nächsten Museumsbesuch, Euer Frank

Fotos: Gregor Lukasik mit Dank an Scuderia Auto-Neuser, Nürnberg

BP 3/2019, Ausgabe 99, Seite 60


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