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Story: NAMM Report 2020

Bass Professor 1/2020, Ausgabe 101- Story: NAMM Report 2020

NAMM Report 2020. Es fühlt sich immer ein bisschen wie Urlaub an, wenn man in Mitteleuropa bei frostigen Temperaturen in den Flieger steigt und am International Airport in Los Angeles von der Sonne begrüßt wird. Wenngleich die Arbeit ruft, trägt das angenehme pazifische Klima sehr zum Wohlbehagen bei – kein Wunder, wenn es viele Leute nach Kalifornien zieht. Ziel war natürlich der Besuch der NAMM, der amerikanischen Musikmesse – hier erfährt man, was gerade Tango ist. Klaus Alberti war fleißig unterwegs und hat für euch ein paar Impressionen gesammelt. ...


Bass Professor 1/2020, Story: NAMM Report 2020

Klaus Alberti und Verdine White. Auf der NAMM trifft man immer mal wieder auf einen echten Star! Im Bild links zu sehen ist Klaus Alberti – neben ihm steht kein Geringer als der Original-Bassist von Earth, Wind & Fire, das Groove-Genie Verdine White!! Der Sadowsky-Endorser lächelt relaxt in die Kamera.

Bass Professor 1/2020, Story: NAMM Report 2020

Fender: Selbst im digitalen Zeitalter läuft bei Fender nichts ohne begleitende Dokumente aus Papier. Man beachte die eingesteckten Visitenkärtchen in diese prächtigen Fender Custom Shop-Bässe – Bestellungen aus Japan, UK und anderen Nationen.


Bass Professor 1/2020, Story: NAMM Report 2020

Jackson: Hoppla! Das Foto zeigt einen Masterbuild Jackson Hellion Bass mit gefächerten Bünden. Das vor über zwanzig Jahren von Dingwall erfundene Prinzip greift immer mehr um sich und ist offensichtlich bei der breiten Masse angekommen.

Bass Professor 1/2020, Story: NAMM Report 2020

Sadowsky made by Warwick: Die absolute NAMM-Sensation 2020 kam eindeutig von Sadowsky und Warwick! Ab sofort werden am Standort Markneukirchen für Sadowsky die Metro- und MetroExpress-Bässe made in Germany hergestellt! Wir sind sehr gespannt auf die neuen Modelle und werden berichten.

Bass Professor 1/2020, Story: NAMM Report 2020



Ritter. Hat die E-Bässe in den Rang von Kunstwerken fürs Museum gehoben: Jens Ritter mit Sitz in Deidesheim an der Weinstraße. Vor allem der rote Beauty-Bass hatte es uns kräftig angetan – ein atemberaubendes Instrument.


Victor Wooten rockt am Stand von Hartke das Haus! Seinen Fodera hat er für die Performance offensichtlich solange an einen Kumpel abgegeben.


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Richter. Was haben Rammstein, Wolfgang Niedecken, die Scorpions und Guns’n’Roses gemeinsam? Richtig, ihre Instrumente hängen an Gurten von Lars Richter, der sich international einen sehr soliden Ruf erarbeitet hat. Das Angebot ist groß, die Website lädt zum Stöbern ein.




Traveler. Wenn der E-Bass mit auf Reisen gehen soll, ist ein Instrument von Traveler angesagt. Die Preise, Verarbeitung und das Handling stimmen. Zudem sind die Bässe wirklich gut
 zu transportieren, die bekommt man sogar ins Handgepäck.

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MTD. War man auf der Musikmesse in Frankfurt riesige Messestände mit aufwändigen Aufbauten gewöhnt, muten manche Messestände auf der NAMM wie Jahrmarktauslagen an. Dabei gehört dieser Booth zu der amerikanische Bassbau-Legende Michael Tobias. Nachdem Tobias Mitte der Neunziger seine Markenrechte an Gibson verkauft hatte, segelt er unter dem Banner von MTD erfolgreich weiter.


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Markbass Bässe. Manchmal dauern, wie wir sehr gut wissen, mache Dinge etwas länger – im letzten Jahr hatte Markbass in Anaheim eine Range vollwertige E-Bass-Range vorgestellt. Die Serienproduktion soll 2020 allerdings in den Startblöcken stehen. Wir sind gespannt.




Markbass Pre-Amp. Vorverstärker sind offensichtlich besonders trendy, wir sind uns aber sicher, dass der Markbass Vintage Pre herausragen wird, weil er über eine Röhrenvorstufe verfügt. Der warme Klang einer Röhre ist kaum zu schlagen.




Markbass Stage. Es gibt weltweit keinen Amp-Hersteller, der es momentan mit Markbass aus Italien aufnehmen könnte, vor allem die Liste der Endorser ist endlos. Auf der Mark World-Bühne reichten sich Weltstars die Bässe in die Hand.



Markbass Strings. Alle guten Dinge sind drei! Oder vier?? Nach Amp und Boxen und Bässen beginnt Markbass mit der Herstellung dem Vertrieb von exklusiven Saiten. Wir haben welche zum Testen bestellt und sind gespannt auf Ergebnisse.

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Ibanez. Können Welt-Stars irren? Der Ibanez Custom Shop bedient jedenfalls erstaunlich viele Bassisten, obwohl Ibanez vor allem bei der Gitarrenfraktion beliebt ist. Das spricht doch für sich.



Ashdown. Die Saga von Ashdown beginnt 1997 als sich Mastermind und Chefentwickler Mark Gooday von Trace Elliot abseilt und eine eigene Fertigung eröffnet. Das Portfolio von Ashdown ist mittlerweile mehr als solide, seit neuestem stellt die Verstärker-Company sogar Bässe her. Die Bässe tragen klangvolle Namen wie The Arc, The Grail, The Lowrider und The Saint. Als Partner konnte Ashdown Dan Lakin gewinnen. Wir schaun mal, ob wir einen Bass zum Test abgreifen können.




Ashdown Ant
Wo kommt nur dieser Ameisenhaufen her? Natürlich von Ashdown, denn der lässt es kräftig kribbeln. Der Ashdown Ant versteht sich als Amp für das Pedal-Board. Er liefert 200 Watt an gängige 4 oder 8 Ohm-Boxen – ein überaus praktische Erfindung. Und wahrscheinlich bald Standard.




Ken Smith. Wenn man Bässen von Ken Smith begegnet, meint man alte Bekannte wiederzutreffen. Fürwahr, das Design ist zeitlos, die Bässe bewegen sich im Mittelgewicht, klingen stets sehr wohltemperiert und charaktervoll, sind sehr handlich und beileibe nicht so teuer wie ein Alembic. Ken Smith Bässe – seit 1979 echte Klassiker.


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Wilkins aus den USA sind auch schon über 30 Jahre im Geschäft und rühmen sich damit, dass ihre Bässe durch die Tourneen „auf der Strasse“ getestet wurden.




Demeter. Die Anreise fiel James Demeter recht leicht, denn der Hersteller von Bass-Amps und Boxen sitzt in Kalifornien. Das Design wirkt etwas hausbacken, wenngleich die Anlagen zweifellos in der Oberliga mitspielen können.


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Duesenberg. Neben einer Unmenge an Gitarren hält der hannoversche Hersteller Duesenberg zwei Bass-Modelle bereit, den Starplayer und den Triton Bass mit seinen drei Tonabnehmern. Auf der NAMM gab es wieder eine Neuauflage des Duesenberg Motown-Bass zu bestaunen. Einst wurde dieser Bass mit Hollow-Body in Cherry Burst lackiert, aktuell kommt er in einem satten Vintage Orange, was supercool aussieht.



Proamp. Die Erzeugnisse von Proamp aus Italien erkennt man bereits aus der Ferne, sie leuchten einem schwarz/rot entgegen. Auf dem Stand findet offensichtlich eine der berüchtigten NAMM-Sessions statt. Gastgeber ist der italienische Bass-Virtuose Federico Malaman (rechts), den man schon bei FEEL THE BASS bewundern durfte.



Atelier Z. Was Sadowsky für die USA sind, dürfte Atelier Z für Japan sein. Die Company orientiert sich am Fender-Design und baut Jazz-Bass-Kopien mit einer bestechenden Präzision.




Sandberg. Die Erfolgsstory von Sandberg geht in den USA munter weiter. Vor allem der Sandberg-Custom-Shop verblüfft immer wieder mit abgefahrenen Variationen.




Combe. Die Bässe von Combe erinnern entfernt an die Instrumente von Fodera, sind allerdings handwerklich erste Sahne und übertrumpfen die Kollegen aus Brooklyn.


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New York Bass Works. Hier schmückt sich niemand mit falschen Federn, die Bässe von New York Bass Works werden tatsächlich in New York hergestellt. Die Unzufriedenheit mit den am Markt angebotenen Bässen führten 1997 zur Gründung von New York Bass Works, welches sich ebenfalls an Fender-Konzepten orientiert, in der Durchführung jedoch in vielen Details deutlich vom Original abhebt.


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Marleaux  und Glockenklang. Da wehte ein Hauch aus verblichenen Zeiten der Musikmesse Frankfurt über die NAMM, als Marleaux und Glockenklang in Frankfurt mit opulenten Ständen vertreten waren. Umso erfreulicher, dass die beiden großen deutschen Traditionshersteller in Kalifornien gemeinsam vertreten waren. Und mal Hand aufs Herz: Die Sound-Kombination ist tausendfach erprobt und bewährt. Ein Marleaux Bass, der von einer Glockenklang-Anlage übertragen wird – es geht kaum besser.




G&L. Bei G&L gab es allen Grund zu Feiern, denn die Company wurde im Jahr 1980 von Leo Fender und seinem Kumpel George Fullerton gegründet. Man muss kein Mathematik-Experte sein, um festzustellen, dass G&L 2020 zarte vierzig Jahre auf der Uhr hat. Das Ereignis wird gefeiert mit einer stark limitierten Auflage äußerst erlesener L-2000-Bässe aus dem G&L-Custom-Shop. Des weiteren gibt es die „Ruby Anniversary Edition“, die ihr auf dem Foto seht. In der Mitte eine G&L S-500 Gitarre, flankiert von zwei G&L SB-1-Bässen mit Ahorn- bzw. Palisander-Griffbrett. Man beachte die historischen Kopfplatten.




Mattison. Die meisten Bässe von Mattison sind eher traditionell gehalten und orientieren sich an den üblichen Fender-Standards. Mit dem Series IV wagen sich die Schweden über den Tellerrand, denn der Single Cut bietet mit einer Mensur von 36“ ungeahnte Möglichkeiten. Ungewöhnlich sind die 28 Bünde bei dem links im Bild gezeigten Exemplar.




DR Strings. Alles so schön bunt hier! Wer seinen Bass – nicht nur zu Show-Zwecken – mal mit bunten Saiten bestücken möchte, wird bei DR fündig.




Dingwall. Als Sheldon Dingwall vor über zwanzig Jahren anfing, Bässe mit versetzten Bünden zu bauen, wurde er mitunter spöttisch belächelt. Mehrere Dekaden später ist aus einer kleinen eine große Company geworden und das Prinzip der „Multi-Scale-Frets“ erfreut sich steigender Beliebtheit.




Benzler. Höchst abgefahrene Bass-Boxen wurden bei Benzler gezeigt. Die BassArray-Box wird in zwei Versionen hergestellt und wird mit zwei 10“- oder einem 15“-Speaker bestückt. Für die Übertragung der Höhen sorgen vier (!) 3“-Speaker!


Ein hübsches Design für den „High-Boy-Combo“ aus der Benzler Magellan-Serie. Übrigens: Genzler, das war mal Genz-Benz.




Orange. In der Rockmusik ist bekanntlich jede Farbe für die Amps und Boxen erlaubt, solange sie schwarz ist. Könnte man meinen. Während rot und weiß anscheinend für Sonderserien und wagemutige Musiker erlaubt ist, geht Orange seit nunmehr 50 Jahren einen erfrischend anderen Weg und sorgt seit einem halben Jahrhundert für einen angenehmen Farbtupfer auf den Bühnen. Herzlichen Glückwunsch, Orange!
 


Orange Bass Butler. In längst vergangenen Zeiten war es durchaus üblich, sich den Verstärker mit den Bandkollegen zu teilen. Es war sogar gebräuchlich, wie man auf der Homepage von Orange lesen kann, dass das Bass-Signal auf verschiedene Anlagen verteilt wurde. Der „Bass Butler“ versteht sich als Hommage an jene Zeiten und geht dabei einen modernen Weg als 2-Kanaliger-Preamp. Der cleane Channel läuft im Dauerbetrieb. Nimm man den Zerr-Channel in Betrieb, zieht der Butler die weißen Handschuhe aus und es wird richtig dirty! Das Gerät schreit nach einem Review.






Radial Bassbone V2 Radial Engineering. Aus Vancouver/Kanada waren Radial Engineering angereist, die zwei hübsch aufgemachte zweikanalige Bass Pre-Amps vorstellten. Beide Geräte wirken sehr solide, professionell und bieten vielfältige Möglichkeiten für den Studio- und Livebetrieb.




Trace Elliot. Von der einst so stolzen britischen Marke ist 2020 nicht mehr viel übrig geblieben. Die Amps passen mittlerweile in die Hosentasche und für den Transport der Boxen reicht ein handelsüblicher VW Golf, der im Vergleich zu den Boxendimensionen wie ein LKW wirkt.




Peavey. Der US-Gigant Peavey darf im Instrumenten-Business als einer der größten Hersteller überhaupt gelten. Äußerst vielversprechend sahen die ausgestellten Bass-Combos aus, über die uns noch keine Infos vorliegen.




Darkglass. Die Finnen von Darkglass konnten auf dem heiß umkämpften Verstärkermarkt relativ schnell Fuß fassen. Das hippe Design hat den Erfolg bestimmt begünstigt. Das Foto zeigt einen Alpha Omega-Amp mit beleuchteten Schiebereglern, der über eine ausgeklügelte Drive-Sektion verfügt.




Hartke. Auch bei Hartke geht man mit der Zeit und bringt kleine, leistungsstarke Amps auf den Markt. In Anaheim konnte man die LX-Serie begutachten, zwei Amps, die über 500 bzw. 800 Watt verfügen und einen markanten Tragegriff aufweisen. Man merkt sofort, damit hat man alles im Griff.




Caparison Guitars. Aus dem fernen Japan waren Caparison Guitars angereist. Besonders markant ist die zipfelige Kopfplatte, Caparison-Bässe verfügen über 27 Bünde und tragen wuchtige Namen wie „Brocken“ oder „Dellinger“. Als besonderen Clou verfügen sie über Soapbars von Fishman.


EBS

EBS. Unter Profis (und solchen, die es werden wollen) erfreut sich der Microbass von EBS großer Beliebtheit. Die erste Version haben wir übrigens in der Ausgabe BASS PROFESSOR 2/1997 getestet, den Microbass II in der Ausgabe 2/2004. Anno 2020 gibt es den Microbass 3, ein echter Schwedenhappen.

WARWICK



Warwick. Nicht zuletzt durch den Zusammenschluss mit Sadowsky war der Stand von Warwick dicht bevölkert. Die neuen, von Warwick hergestellten Metro-Sadowsky-Bässe, wurden genauso in Augenschein genommen wie die Warwick-Bässe aus dem Custom Shop. Der Stand war ein absoluter Publikumsmagnet.
 



Kiesel. Hinter dem Namen Kiesel verbirgt sich jene Family, die vor allem für die Herstellung und Vertrieb von Carvin verantwortlich zeichnet. Carvin ist made in USA und in eigens eingerichteten Shops zu finden.




Trickfish. Hey, den Herrn kennen wir doch? Richtig! Am Stand von Trickfish erspähten wir Paul Sipe, von „Paul’s Bass Matters“ aus dem niederländischen Nimwegen, ein echtes Bass Paradies, wo man immer freundlich begrüßt wird.




Fibenare. Sind immer noch ein Geheimtipp, Fibenare aus Ungarn. Neben vielen Gitarren hält der Hersteller mit dem „Globe“ ein Bass-Modell bereit, das man als Schraubhals, als Neck Through oder als Single Cut erwerben kann.




Adamovic. Seit 2001 werden in den Niederlanden von Nikola Adamovic ästhetisch sehr ansprechende Bässe gebaut. Vor allem bietet Adamovic unglaubliche Lösungen auf dem halbakustischen Sektor an – Bässe mit Hohlkammern haben oftmals einen akustischen Touch.




Music Man. Es sieht auf den ersten Blick wie eine optische Täuschung aus – ein geschrumpfter StingRay?? Tatsächlich haben die Jungs aus dem kalifornischen San Louis Obispo einen lupenreinen StingRay im 30“-Format vorgelegt. Der erste Eindruck ist äußerst vielversprechend.




F-Basses. Das „F“ in F-Basses steht zur Abwechslung nicht für Fender, sondern für Bässe von George Furlanetto mit Wohnsitz in Ontario, Kanada. F-Basses sind auch schon seit 30 Jahren unterwegs, der bekannteste Endorser ist nach wie vor Alain Caron – ein absoluter Könner am bundlosen Bass.




Nik Huber. Aus deutschen Landen hatte es Nik Huber nach Kalifornien verschlagen. Mit dem „Rietbergen Bass“ setzt Nik Huber neue Mäßstäbe, denn es handelt sich um einen superb klingenen halbakustischen Bass im Vintage-Look, der eine dankbare Alternative zum Gibson EB-2 darstellt. Der Rietbergen Bass ist auf gutem Weg, ein Klassiker zu werden.


... Bass Professor 1/2020, Seite 54

Bass Talk


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Saiten-Test

Bass Professor Saitentest

Der große Bass Professor Saiten-Test

Zum Test:
Der Einfluss von Saiten auf den Klang wird meist sehr unterschätzt. In der Regel nimmt man die Saiten, die einigermaßen günstig sind. Angesichts der Preise, die zum Teil für einen Satz Basssaiten aufgerufen werden, sicherlich auch ein naheliegender Weg. 13 Hersteller im Test.

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