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Story: Thomas Dirr


Thomas Dirr


Thomas Dirr
 deep'n'high

. Seit vielen Jahren lebt der Bassist Thomas Dirr getreu nach dem Motto: „Ohne Bass kein Spaß!“ Mit „Sightreading Bass“, „Akkorde auf dem Bass“ und „Herzlich Willkommen in der Folterkammer“ hat der Neu-Ulmer in den letzten Jahren drei wichtige und vielbeachtete Bassbücher herausgebracht. Anlässlich einer Anfrage für eine Vernissage, gründete er im Jahr 2011 mit der profilierten Sängerin Claudia Kocian das innovative Duo deep’n’high, das mittlerweile ein abendfüllendes Programm vorweisen kann. Ein Live-Auftritt im SWR-Fernsehen bei der Sendung „Kaffee oder Tee“ zog sogar einen Plattenvertrag bei Bellaphon Records nach sich. Seitdem hat sich deep’n’high im süddeutschen Raum zu einer festen Größe entwickelt. Doch damit nicht genug, denn Thomas Dirr ist einer der wenigen E-Bassisten, der gleichzeitig als Leiter einer öffentlichen Musikschule fungiert. Wie man diese vielfältigen Tätigkeiten unter einen Hut bringt, konnte Arnd Fuchs mit Thomas in einem unterhaltsamen Gespräch in Neu-Ulm klären. ...

Thomas Dirr


Thomas Dirr

 

... weiterlesen im Bass Professor 3/2020, Seite 18

Workshops

Workshop Bass Setups: Rund um den Sattel

WORKSHOP Praxistipp – Bass Setups, Folge 2: Rund um den Sattel. Mike Bolz (rabenberger guitars & basses)

Insbesondere bei älteren Bässen, die viel gespielt werden, kann es passieren, dass sich die Saiten durch Abrieb oder andere äußere Einflüsse so tief in die Sattelkerben eingraben, dass eine oder sogar mehrere Saiten zu tief im Sattel liegen und deshalb scheppern oder gar aufliegen. In diesen Fällen nützt es nicht, die Saitenhöhe an der Bridge oder per Trussrod einstellen zu wollen, man muss den Sattel bearbeiten. Aber auch bei einem anderen Saitensetup (z.B. Low B statt E-Saite bei tieferen Stimmungen) müssen die Sattelkerben entsprechend angepasst werden. Wie das vor sich geht, werden wir uns heute ansehen.

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Bassisten


Aus dem Leben eines Studiobassisten! Folge 17. Für viele Bassisten war und ist der Beruf des Studiobassisten ein Traumjob. Doch leider werden Studiobassisten immer weniger gebucht, und das liegt nicht nur an der digitalen Studiotechnik. In der Serie „Aus dem Leben eines Studiobassisten“ erzählen Bassheroes kurze Anekdoten aus ihrem Alltag im Tonstudio.
-> Achim Rafain