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Bass Professor 3/2013, Ausgabe 70. Bass Special: Aria Pro II Clif Burton Bass
Obwohl er bereits im Alter von nur 24 Jahren am 27.9.1986 durch einen tragischen Tourbus-Unfall in der Nähe des schwedischen Ljungby starb, wird Cliff ord Lee „Cliff “ Burton bis heute als einer der besten Rockbassisten der Musikgeschichte verehrt. Burton wurde im Jahr 1982 Mitglied der US-Rocker Metallica, tourte mit ihnen um den Globus – und spielte drei wegweisende Alben ein, die er durch sein Bassspiel enorm bereicherte.

Bass Professor 3/2013, Ausgabe 70. Bass Special: Aria Pro II Clif Burton Bass„Kill ’Em All“ erschien 1983 und enthielt u.a. eine vierminütige Version seines Basssolos „Anesthesia (Pulling Teeth)“, welches er auch live regelmäßig performte. Es folgten die Alben „Ride the Lightning“ (1984) und „Master of Puppets“ (1986).

Cliff benutzte live und im Studio mehrere Instrumente im Laufe der Jahre: anfangs einen roten Rickenbacker 4001, später einen Alembic Spoiler und einen Aria Pro II SB-1000.

Und genau hier möchte unser BASS SPECIAL nun anknüpfen, denn die japanische Firma Aria Guitars stellte auf der Winter NAMM im Januar 2013 der Basswelt ein Modell vor, mit dem sie den legendären Metallica-Bassisten ehren möchte. Auch wenn die hier gezeigten Fotos des Aria Pro II Cliff Burton Signature-Basses qualitativ nicht zu den besten gehören, möchten wir sie euch dennoch aus einem ganz besonderen Grund nicht vorenthalten: Dies sind die ersten Bilder, die die Company der internationalen Presse präsentierte, nachdem Burtons Signature-Modell das Licht der Welt erblickt hatte!

Der Cliff Burton Signature ist im Grunde ein „Remake“ des „Black ’n Gold I“-Basses, den Burton bei Metallica einsetzte. Ein ganzes Jahr lang wurde das Instrument entwickelt, und die Herstellung wurde von Metallica und der Familie Burtons autorisiert.

Der durchgehende Hals mit 24 Bünden auf dem Rosewood-Griff brett ist siebenstreifig aus Ahorn und Walnuss zusammengesetzt. Ein Autogramm-Scan Burtons ziert die Rückseite des Headstocks. Beim Korpus kam Erle zum Einsatz, und der trockene, druckvolle Sound des Basses wird von einem Aria MB-VTonabnehmer abgenommen. Verwaltet wird die passive Elektronik über einen einzelnen Ton- und einen Volumenregler sowie einen Mini-Toggle Switch. Jeder Bass wird in einem Deluxe-Hardcase und mit einem Zertifikat ausgeliefert, welches von Cliff s Vater Ray Burton unterschrieben wurde.

Wir befinden: Der Aria Cliff Burton Signature ist nicht einfach nur ein tolles Instrument. Er ist vor allem ein Beweis dafür, dass Cliff Burton auch ganze 27 (!) Jahre nach seinem tragischen Ableben noch lange nicht in Vergessenheit geraten ist. Sein kraftvoller Sound und seine energiegeladenen, virtuosen Performances sind schlicht unsterblich! Weitere Infos: www.Boxoftrix.de

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Bass Talk

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Bass Special

Bass Professor Bass Special 12-Saiter Bässe
Unsere Rubrik „Bass Special“ lässt uns den Freiraum, regelmäßig über ganz besondere Instrumente zu berichten. Das können Bässe einer bestimmten Company sein – es können aber auch Instrumente sein, die einem speziellen Thema zugehörig sind. Ein ebenso seltenes wie faszinierendes Thema ist der 12saitige Bass, um den wir uns in dieser Ausgabe kümmern möchten. ...  (Weiterlesen in: Bass Professor 2/2011, Seite 17)

12-Saiter

BS: 52er



Der Mythos von Fender ist ungebrochen! Immer wieder erreichen uns Anfragen, mehr über ältere Fender- Bässe zu berichten. Natürlich kommen wir diesem Wunsch gern nach und präsentieren euch hier ein erlesenes Schmuckstück aus den Anfangstagen des elektrischen Basses. Der E-Bass wurde ja „nur“ deshalb erfunden, weil Gitarristen Kontrabass spielen sollten. Für die Vielzahl der Gitarristen gab es in der Mitte des letzten Jahrhunderts zu wenig Jobs. Dafür gab es einen Mangel an Kontrabassisten. Also baute Leo Fender 1951 den Fender Precision Bass, nachdem er erst im Jahr zuvor seine erste E-Gitarre der staunenden Weltöffentlichkeit vorgestellt hatte.

1952 Precisionbass

Bass Special


An einem Höfner Beatle Bass kann man sich einfach nicht sattsehen! In Ergänzung zum BASS MUSEUM, dass euch einen seltenen Höfner 500/1 aus dem Jahr 1963 zeigt, könnt ihr euch hier von einem Exemplar aus dem Jahr 1965 die Augen massieren lassen. Auf den Bildern kommt die schöne Korpusform mit den typischen Haarrissen besonders gut zur Geltung. Ebenso die großen Pickup-Rahmen und das Hals-Binding, das erstmals ab 1964 eingesetzt wurde. Das Perlmutt-Schlagbrett ist wunderbar nachgedunkelt und passt zum kleinen Elektronik-Fach. Das Finish ist bei diesem alten Exemplar besonders schön und – wie die Beatles, die uns hier in Form kleiner Figuren begegnen – einfach zeitlos!

Höfner Beatle Bass

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