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Bass Special »Hands of Stanley Clarke« Wie viele LeserInnen des BASS PROFESSORs wohl gemerkt haben, sah das Bass Special in der letzten Ausgabe im Vergleich zu den vorherigen Folgen so gänzlich anders aus. Das Thema lautete „Hands“ und drehte sich um Aufnahmen von Marc Mennigmann. „100 Bilder sollten es werden“ – hatte sich der ambitionierte Fotograf als Ziel gesetzt, und es wurden weit mehr als 100 Hände von prominenten Bassistinnen und Bassisten, die von ihm gekonnt in Szene gesetzt und fotografiert wurden.








Natürlich wäre die Liste der zu fotografierenden Musikhände endlos, deshalb möchten wir an dieser Stelle das Augenmerk auf Finger und Hände einer echten Bass-Legende lenken. Selbstverständlich reden wir hier von Stanley Clarke, der am 30. Juni 1951 das Licht der Welt erblickte und demnächst wieder Geburtstag feiert. Wir schauen kurz zurück in die Siebziger: zwei junge Herren schicken sich an, den Bass-Olymp zu erobern. Der eine kommt aus Florida und reißt aus seinem Fender Jazz die Bünde raus um fortan auf eine neue Art und Weise E-Bass zu spielen. Es schlug die Geburtsstunde des Fretless-Basses und natürlich ist hier von Jaco Pastorius die Rede.



Der andere Mann kommt aus Philadelphia, wechselte galant vom Kontrabass zum E-Bass, revolutionierte die Slap-Technik und spielte Akkorde und Läufe auf seinem Alembic-Bass, die niemand zuvor auf diesem Instrument zu spielen gewagt hatte. Mit „School Days“ schreibt er ein einzigartiges Stück Musik – bis heute das einzige Bass-Solo, das es als Single in die Charts geschafft hat. Natürlich ist hier von Stanley Clarke die Rede.

Doch kommen wir nochmals kurz auf Jaco zurück: momentan läuft in den Kinos ein gut gemachter Film über den leider 1987 an den Folgen einer Schlägerei verstorbenen Bassisten. Folgt man der Sichtweise dieses Films, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es nur einen Bass- Revolutionär in den Siebzigern gegeben hätte. Es waren aber mindestens zwei!

Und aus diesem Grund widmen wir dieses Bass Special dem einzigartigen Stanley Clarke, der vor allem live immer noch sehr aktiv ist und sich oft auf Tour befi ndet. Sollte er in deiner Gegend spielen, gehe einfach mal hin und staune. Zumeist ist mit einer ziemlich jungen „Begleitband“ unterwegs, in der es jede einzelne Musik faustdick hinter den Ohren hat.

Die Konzerte werden einrahmt von Einlagen auf dem E-Bass, dazwischen spielt der Meister Kontrabass und lässt seine Finger mit unglaublicher Eleganz über das Griffbrett tanzen – das sollte man mal gesehen und gehört haben. Und dass der Ton aus den Fingern kommt, wird an Abenden wie diesen mehr als deutlich

Bass Talk


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