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Story: Der Fender Precision Bass (Teil 3)

Hallo, liebe Leser! Nach dem einführenden Teil und den Bässen aus dem Jahre 1951 und 1952, die in den letzten Ausgaben vorgestellt wurden, wenden wir uns nun dem Jahr 1953 zu. 1953 war die Nachfrage nach Fender-Instrumenten angewachsen, deshalb kaufte sich Leo Fender Bauland im Osten von Fullerton und errichtete im Frühjahr 1953 drei neue Fabrikgebäude in der S. Raymond Avenue Nr. 500. ... (BP 1/2013, Ausgabe 68, Seite 68)

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Bass Professor 1/2013 - Augabe 68

Ein neues Jahr liegt vor uns – hoffentlich mit seltenen Hiobsbotschaften aus den Nachrichten, dafür aber ganz sicher mit haufenweise interessanten Themen aus dem Bassbereich! In diesem Sinne: Herzlich willkommen beim Lesen des ersten BASS PROFESSORs des Jahres 2013!

Das Thema Umweltschutz sollte uns allen am Herzen liegen – doch muss ich deswegen nun zum Beispiel meinen Bass mit einem Griffbrett aus Rio-Palisander beim Naturschutzbund abgeben? Was zunächst lustig klingt, ist es ganz und gar nicht – viele Bassisten und Bassistinnen sind verunsichert aufgrund der neuerdings verschärften Maßnahmen in Deutschland. Darf ich nun mein Vintage-Schätzchen etwa nur noch auf dem heimischen Sofa spielen, damit es nicht beschlagnahmt wird? Oder werde ich beim nächsten Kauf eines solchen Instrumentes sogar gleich an der Haustür abgefangen? Doch keine Sorge: Unser Redakteur Christoph Herder bringt für euch in dieser Ausgabe Licht ins Dunkel!
 
Dass Bässe nicht nur Instrumente sind, sondern dass auch teilweise der Schritt in Richtung Kunstobjekt nicht mehr weit ist – davon zeugen die Rubriken BASS SPECIAL und EXQUISIT & EDEL in dieser Ausgabe – ich möchte nicht zuviel verraten, aber macht euch gefasst auf zwei Instrumente, die man so nicht jeden Tag zu sehen bekommt.

Zu dieser Ausgabe verabschieden sich (vorläufig) die Workshopautoren Gerd Mersch und Achim Seifert – ab der kommenden Ausgabe wird es dann frischen Wind bei den Workshopthemen geben. Vielen Dank für euren tollen Einsatz bis hierher, Gerd und Achim!

Lars Lehmann
So, jetzt aber erst einmal viel Spaß beim Lesen!
Lars Lehmann, Chefredakteur


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Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass

Bass Special: Emerald Guitars Draco BassWas ist das eigentlich, dieser Draco Bass von Emerald Guitars aus dem hohen Norden Irlands? Ein echter Bass? Ein Zwitter aus einem Instrument und einem Designobjekt? Oder ist das gar kein Instrument, sondern gleich ein Kunstobjekt, was in einer Vitrine ausgestellt wird? Die Antwort auf all diese Fragen lautet: ja!

Alistair Hay von Emerald Guitars machte seine ersten Erfahrungen in der Verarbeitung verschiedener Kunststoffe beim Bau von Bumerangs und Rennbooten. Seine ersten Gitarren aus Grafitfaser entstanden ab 1998 – die ersten ernstzunehmenden nach eigenen Aussagen jedoch erst im neuen Jahrtausend. 2001 war entscheidend für den bis dato nahezu unbekannten irischem Instrumentenbauer: Mit dem Nachbau der Fantasie-Gitarre vom Cover des „The Ultra Zone“-Albums von Steve Vai, die Hay dem überraschten Gitarrenhexer als Geschenk überreichte, rückte der Ire in den Lichtkegel des allgemeinen Interesses. Kurze Zeit später erfolgte der Adelsschlag für Hay: Vai setzte die Gitarre sogar on tour ein!

Seither erarbeitete sich Emerald Guitars mit einigen Standard-Gitarrenund Bassmodellen, vor allem aber einer Vielzahl ausgefallener Custom- Anfertigungen einen hervorragenden Namen in der internationalen Szene. 2008 realisierte der irische Instrumentenbauer eine Drachen- Gitarre namens Bahamut für den taiwanesischen Superstar Wang Leehom, was Hays Arbeiten über Nacht fast im gesamten asiatischen Raum bekannt machte.

Der außergewöhnliche Draco Bass erblickte im Sommer 2009 als Custom-Order eines Kunden aus Bangkok als direkte Reaktion auf die Bahamut-Gitarre das Licht der Welt. Die Basis für das komplette Instrument bilden ein spezieller Industrieschaum und Grafitfaser. Durch Weiterverarbeitung in Form von Schleifen, Fräsen und – ja, nicht zuletzt sogar kunstvolles Schnitzen in schierendlosen Stunden – können auch ungewöhnlichste Designformen realisiert werden. Das Resultat ist ein extrem robustes Instrument, welches jedoch angenehm leicht ist. Somit kann man reuelos weitere Komponenten ver- und einbauen, etwa die Elektronik des Instrumentes, die im Übergang zwischen Drachenkörper und -schwanz untergebracht wurde. Oder strahlend blaue LEDs, welche die stechenden Augen des Drachen bilden. Bekannte Komponenten wie hochwertige EMGHumbucker und ein Carbon-Griff brett mit 24 Bünden sorgen schließlich dafür, dass aus Draco auch ein ernstzunehmender und gut klingender Bass wird.

Doch schaut man sich das Instrument einmal genauer an, so erblickt man hier nicht nur einen Drachen, sondern gleich eine ganze Familie: Dem Body-Drachen sitzt nämlich ein zweiter gegenüber, der sich an die Kopfplatte klammert. Und ebenfalls hier am Headstock finden sich (als Stimmechaniken!) sogar noch fünf Drachenkinder, die eigens von einem Juwelier angefertigt wurden. Die blitzende Lackierung des Instrumentes ist übrigens eine spezielle, extrem seltene und sündhaft teure Chromfarbe. Das Ergebnis spricht jedoch für sich – wir können angesichts einer derartigen handwerklichen Meisterleistung vor Alistair Hay von Emerald Guitars nur den Hut ziehen! Der Preis für dieses höchst außergewöhnliche Instrument: 15.000,– US-Dollar. Wie häufig der thailändische Besitzer seine Drachenfamilie wohl zur Arbeit ausführt?

Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass Bass Special: Emerald Guitars Draco Bass

(Bass Professor 1/2013 - Ausgabe 68, Seite 8)

 

 

Test: BOGART Sport IV Fretless

Bass Professor 1/2013, Test: BOGART Sport IV Fretless
In der Produktpalette der innovationsfreudigen Company SKC Bogart gibt es drei Bassmodelle: das absolute Flaggschiff, den New Bogart, den wir bereits 2011 vorstellen durften, den Bogart Blackstone und schließlich den Bogart Sport. Dieser liegt uns jetzt in einer bundlosen Ausführung mit ungewöhnlichem Finish zum Test vor. ... (Siehe Test BP1/2013, S.24. Christoph Herder).

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Test: T-REX Tonebugs

Bass Professor 1/2013, Test: T-REX TONEBUGS, Totenschläger, Fuzz, Booster & Sensewah
Als Liebhaber alter Bässe haben es natürlich Bass-Frischlinge besonders schwer, mein Spielerherz zu erobern. Bei diesem Duesenberg D-Bass war der Fall innerhalb von Sekunden klar – was für ein wunderschönes Instrument! Diese Formschönheit mit seinem dezenten Korpus-Binding und diese konturierte Bodyoberfl äche haben es mir sofort angetan. Den Startschuss für meine Zuneigung bildete ein Videoabend mit einer Blu-Ray Disc von Herbert Grönemeyers Open Air-Auftritt während seiner „Schiffsverkehr“-Tour in Leipzig. ... (Siehe Test BP1/2013, S.50. Bass Hunter)

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Test: IBANEZ GWB35

Bass Professor 1/2013, Test: IBANEZ GWB35
Der Fretless-Chef und Hobby-Mountainbiker Gary Willis ist ja schon lange im Ibanez-Artist-Roster zuhause. Sein Signature-Modell, den Ibanez GWB1005, hat er seitdem auf den verschiedensten Bühnen dieser Welt gespielt. Für den preisgünstigeren Einstieg ins Thema fretless à la Willis gibt es mit dem Ibanez GWB35 eine etwas abgespeckte Version, die wir hier detailliert vorstellen möchten. ... (Siehe Test BP1/2013, S.42. Christoph Herder).

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Story: Michael „Milla“ Kapolke (Grobschnitt)

Die deutsche Kultband Grobschnitt wurde 1972 im westfälischen Hagen gegründet. Diese Band zählte in den Siebzigern und frühen Achtzigern zu den besten Live-Acts im Lande. 1989 löste sich die Band auf, ehe es völlig ungeplant (ausgelöst durch die weiterhin in jedem Jahr durchgeführten Fantreffen) im Jahr 2007 noch einmal auf die Bühne ging. Die Nachfrage war so groß, dass nunmehr die Konzerthallen wieder regelmäßig voll sind. Da wurde es doch mal Zeit für den BASS PROFESSOR, den sympathischen Bassisten der Band, Milla Kapolke, zum Interview zu treffen. Zum 40jährigen Bandjubiläum durfte Hermann Eckholt (alias Bass Hunter) beim Soundcheck in der Essener Grugahalle dabei sein und konnte sich von der Professionalität der aus nunmehr zwei Musikergenerationen bestehenden Band überzeugen. (BP 1/2013, Ausgabe 68, Seite 20)

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Test: DUESENBERG D-Bass

Als Liebhaber alter Bässe haben es natürlich Bass-Frischlinge besonders schwer, mein Spielerherz zu erobern. Bei diesem Duesenberg D-Bass war der Fall innerhalb von Sekunden klar – was für ein wunderschönes Instrument! Diese Formschönheit mit seinem dezenten Korpus-Binding und diese konturierte Bodyoberfläche haben es mir sofort angetan. Den Startschuss für meine Zuneigung bildete ein Videoabend mit einer Blu-Ray Disc von Herbert Grönemeyers Open Air-Auftritt während seiner „Schiffsverkehr“-Tour in Leipzig. ... (Siehe Test BP1/2013, S.50. Bass Hunter)
 
 DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::  DUESENBERG D-Bass ::
 

Soundfiles:

sf_ico_s Mitten Poti auf Mitte, Höhen voll auf

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sf_ico_s Mitten Poti ganz rechts, Höhen halb auf

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sf_ico_s Mitten Poti linke Stellung, Höhen halb auf

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sf_ico_s Duesenberg Slap Sound

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Technische Merkmale

■ Schraubhalsbauweise
■ American Hardrock Maple / Ahornhals
■ Indian Rosewood-Griffbrett
■ 22 Jumbo Frets (2,8 x 1 mm)
■ 12" Fingerboard-Radius
■ Dual Action Trussrod
■ Erlebody
■ Nickel-Hardware
■ Duesenberg 3-Weg-Brücke
■ Duesenberg Deluxe-Mechaniken
■ Duesenberg Toaster-Humbucker
■ Volumenregler
■ Mid Shape Control-Regler
■ passive Tonblende
■ Korpuslackierung: Sonoma Red

Maße / Daten

Hersteller: Duesenberg / Deutschland
Modell: D-Bass
Mensur: 868 mm
Halsbreite: Sattel 42 mm / 12. Bund 57 mm
Halsdicke: 1. Bund 21 mm / 12. Bund 22 mm
Stringspacing: Sattel 9,5 mm / Steg 17 mm
Spulenabstand: von Brücke 85/123 mm
Gewicht: 4,15 kg
Preis: ca. EUR 1.650,–
Homepage: www.duesenberg.de

Test: PEAVEY TKO 115

Bass Professor 1/2013, Test: PEAVEY TKO 115
Die TKO-Serie von Peavey galt schon immer als robust und dabei höchst erschwinglich. Das gerade vorgestellte 115er-Modell aus der Tour-Serie macht da keine Ausnahme. Weit entfernt von Miniaturisierungs- und Fliegengewicht- Trends bietet Peavey wieder einmal ein solides Arbeitsgerät zu einem günstigen Preis. ... (Siehe Test BP1/2013, S.62. Karsten Fernau)

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Test: ASHDOWN LB-30 Drophead 15H

Bass Professor 1/2013, Test: ASHDOWN LB-30 Drophead 15HAm Anfang war die Röhre. Und der Ton sah, dass es gut war – aber oft zu leise. Und so wurden Bassamps gebaut, die fast einen Zentner wogen, aber bis heute auf vielen großen Bühnen zu finden sind. Meistens, wenn nicht selbst geschleppt werden muss. Oder man griff doch zu Transistoramps, die viel mehr Leistung bei viel weniger Gewicht brachten, und die in den letzten Jahren dank technischer Kniffe immer leichter, kleiner und leistungsfähiger wurden… ... (BP 1/2013, Ausgabe 68, Seite 60)

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Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent

„The Bass you wear!“ – so der Slogan der kleinen Manufaktur von Christoph Benjamin Eller aus Scheidegg am Bodensee. Der gelernte Industriedesigner hat es sich zur Aufgabe gemacht Instrumente zu entwickeln, die so perfekt am Körper liegen wie ein Lieblingskleidungsstück des Spielers. Viele Monate an Entwicklungszeit flossen in unseren Testbass, einen fünfsaitigen Fretless namens Universal Talent (UT), und das Ergebnis darf man getrost als atemberaubend bezeichnen. Dass Christoph Eller aber auch in einigen anderen Punkten gänzlich unausgetretene Wege beschreitet, machte uns hellhörig – Gründe genug also für ein Feature in unserer „Exquisit & edel“-Rubrik... ... (Siehe BP1/2013, S.70. Lars Lehmann)
 
 Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::  Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::  Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::  Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::  Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::  Exquisit & Edel: C.B. Eller Design Universal Talent ::
 

Soundfiles:

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Story: Werner Kopal (BAP)

Wenn man an Köln denkt, denkt man automatisch an das städtische Wahrzeichen: den Dom. Aber auch an Karneval, an den Hauptsitz der BASS PROFESSOR-Redaktion, und natürlich an die Kölschrockband überhaupt: BAP mit ihrem Frontmann Wolfgang Niedecken. Nach Klaus Hogrefe (1976 – 1978), Wolfgang „Gröön“ Klever (1978 – 1980) und Steve Borg (Stefan Kriegeskorte, 1980 – 1996) ist seit 1996 Werner Kopal bei BAP für die tiefen Töne zuständig. Der gebürtige Neusser spielte vor BAP bei Triumvirat, Jail, Food Band und Wolf Maahn & die Deserteure. Arnd Fuchs unterhielt sich mit dem gut gelaunten 56jährigen vor seinem Auftritt auf dem Gaffenberg-Festival. (BP 1/2013, Ausgabe 68, Seite 16)

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Bass Museum: Gibson RD Artist

BassMuseum von Hermann Eckholt - The Bass Hunter. Heute möchte ich mit euch im BASS MUSEUM wieder zu den Gibson-Bässen abtauchen. Im Vergleich zu den Fender-Spielern ist die Anzahl derer, die den Gibson-Bässen verfallen sind, bekanntlich ja deutlich kleiner. Der Grund: Sound und die Bespielbarkeit sind nicht immer jedermanns Sache – da sind Leo Fenders Entwürfe deutlich gefälliger. (inklusive Audiofiles!)

Weiterlesen: Bass Museum: Gibson RD Artist

Story: Thomas Heidepriem (hr Big Band)

Als eingefleischter E-Bassist würde er sogar sein Instrument auf eine einsame Insel mitnehmen. Seit 20 Jahren ist er Bassist bei der hr Big Band und Dozent an der Musikhochschule Frankfurt. In den 70er- und 80er-Jahren sorgte er als „Gelbfüßler-Jaco“ für Furore. Die Rede ist von Thomas Heidepriem, der in der Vergangenheit mit Musikern wie Albert Mangelsdorff, Michael Sagmeister, Joachim Kühn, Alphonse Mouzon, Eugen Cicero oder Christoph Lauer gespielt hat.

Arnd Fuchs traf sich mit dem sympathischen Baden-Württembergischen Jazzpreisträger bei den Proben der hr Big Band mit Laith al Deen in den hr-Studios in Frankfurt zu einem ausgiebigen Gespräch. (BP 1/2013, Ausgabe 68, Seite 12)

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Test: NATURE-SHOCK Fullrange Fünfsaiter

Nach unserem letzten Test, in dem uns ein „schockiger“, in weißem Lackkleid gehaltener Metalbass präsentiert wurde, erreichte uns nun ein Fretless aus dem Hause Nature-Shock, bei dem die Betonung angesichts der geölten Holz oberfläche eher auf „Nature“ liegt. ... (Siehe Test BP1/2013, S.50. Karsten Fernau)

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Test: JOZSI LAK Selma Special Edition

Dass ein Instrument nicht immer aus der reinen Umsetzung eines fertigen Konzeptes entstehen muss – das wollte uns Jozsi Lak einmal zeigen, als er uns diese Special Edition seines Selma- Basses zum Testen schickte. Der Ursprung dieses Instrumentes geht dabei auf ein Stück Bubinga zurück, welches Lak beim Holzhändler entdeckte. Aufgrund der Größe sollten aus dem attraktiven Holzstück ursprünglich eigentlich Kopfplatten entstehen. Doch es kam anders... ... (Siehe Test BP1/2013, S.46. Karsten Fernau)

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Test: LTD Signature Frank Bello FB - 4

BP 1/2013 Test: LTD Signature Frank Bello FB - 4
Der Bassist der New Yorker Thrash-Metal-Legende Anthrax, Frank Bello, hat vom ESP Guitars zwei Signature-Modelle auf den Leib geschneidert bekommen. Da gibt es zum einen den ESP Frank Bello Bass, ein in Japan gefertigtes Instrument, und zum anderen unseren Testbass, den LTD FB-4, welcher in Korea gebaut wird. ... (Siehe Test BP1/2013, S.28. Christoph Herder).
 
LTD Signature Frank Bello FB - 4 :: LTD Signature Frank Bello FB - 4 :: LTD Signature Frank Bello FB - 4 :: LTD Signature Frank Bello FB - 4 :: LTD Signature Frank Bello FB - 4 ::
 

Soundfiles:

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Technische Merkmale

■ geschraubter Ahornhals
■ Ebenholzbrett mit Block-Inlays und Binding
■ 21 Bünde
■ Kunststoffsattel
■ Erlekorpus
■ anodisiertes Aluminium-Schlagbrett
■ verchromte Hardware
■ Gotoh 201B4 Brücke
■ ESP Mechaniken
■ Tellerförmige Endpins
■ EMG JX & EMG PX Tonabnehmer
■ aktive Elektronik
■ Lautstärkeregler, Tonabnehmerblende, Tonblende
■ mattschwarze Lackierung (black satin)

Maße / Daten

Hersteller: ESP Guitars
Herstellungsland: Korea
Modell: LTD FB-4
Mensur: 864 mm
Halsbreite: Sattel 42 mm / 12. Bund 56 mm
Halsdicke 1. Bund 20 mm / 12. Bund 22 mm
Stringspacing: Sattel 10,5 mm / Steg 19 mm
Batterie: 9 V
Gewicht: 4,4 kg
Preis: ca. EUR 1.307,81
Homepage: www.espguitars.com
Vertrieb: www.soundservice.de

Bass Talk

BS: 52er



Der Mythos von Fender ist ungebrochen! Immer wieder erreichen uns Anfragen, mehr über ältere Fender- Bässe zu berichten. Natürlich kommen wir diesem Wunsch gern nach und präsentieren euch hier ein erlesenes Schmuckstück aus den Anfangstagen des elektrischen Basses. Der E-Bass wurde ja „nur“ deshalb erfunden, weil Gitarristen Kontrabass spielen sollten. Für die Vielzahl der Gitarristen gab es in der Mitte des letzten Jahrhunderts zu wenig Jobs. Dafür gab es einen Mangel an Kontrabassisten. Also baute Leo Fender 1951 den Fender Precision Bass, nachdem er erst im Jahr zuvor seine erste E-Gitarre der staunenden Weltöffentlichkeit vorgestellt hatte.

1952 Precisionbass

Bass Special


An einem Höfner Beatle Bass kann man sich einfach nicht sattsehen! In Ergänzung zum BASS MUSEUM, dass euch einen seltenen Höfner 500/1 aus dem Jahr 1963 zeigt, könnt ihr euch hier von einem Exemplar aus dem Jahr 1965 die Augen massieren lassen. Auf den Bildern kommt die schöne Korpusform mit den typischen Haarrissen besonders gut zur Geltung. Ebenso die großen Pickup-Rahmen und das Hals-Binding, das erstmals ab 1964 eingesetzt wurde. Das Perlmutt-Schlagbrett ist wunderbar nachgedunkelt und passt zum kleinen Elektronik-Fach. Das Finish ist bei diesem alten Exemplar besonders schön und – wie die Beatles, die uns hier in Form kleiner Figuren begegnen – einfach zeitlos!

Höfner Beatle Bass

Service:



BASS PROFESSOR proudly presents: DIGITALER NACHBESTELLSERVICE!

Du möchtest die Ausgabe 1/2014 in der DEIN Bass getestet wurde? Du interessierst dich für den Test des GLOCKENKLANG "BLUE SKY"? Du willst unbedingt den Test des MARLEAUX "CONTRA" nachlesen? ...

Wir können Dir helfen! Den kompletten Test – und viele andere mehr – kannst Du jetzt als "PDF" bei www.Testberichte.de ab EUR 0,99 herunterladen.

Um in den Bereich des BASS PROFESSOR zu gelangen, brauchst Du auf der Startseite von www.Testberichte.de nur BASS PROFESSOR einzugeben – und schon bist Du drin! Wir wünschen Dir viel sBass beim Stöbern!

Strings:

5-saiter Bässe

Test:
SR2000, Signature Series, Blue Steel, Blue Steel Nickel Plated, Helix SS, Helix NPS
Obwohl man bei Dean Markley bereits seit 1972 Saiten produziert, zählte das Unternehmen nie zu
den Riesen in der Branche. Dennoch hat Dean Markley gerade für uns Bassisten ein paar bemerkenswerte
Drähte im Angebot.

-> Zum Test

FAQ

  • 1. Teil: Einstellen des Halswinkels +

    Willkommen zur neuen Rubrik zum Thema „Bass Service“. Die Rubrik soll euch bei Einstellarbeiten aller Art am E-Bass helfen. Nach Read More
  • 2. Teil: Halseinstellung +

    In der ersten Folge dieser Reihe (BP 1/2010) haben wir euch Tipps gegeben, wie man den Hals in die ideale Read More
  • 3. Teil: Einstellen der Brücke +

    Willkommen zur dritten Folge unseres Workshops auf dem Weg zum perfekt eingestellten Bass. In der ersten Folge haben wir dir Read More
  • 4. Teil: Saiten aufziehen +

    Früher oder später erwischt es uns alle einmal – es sei denn, man baut ganz im Geiste von St. James Jamerson Read More
  • 5. Teil: Tonabnehmer-Special +

    Wer die Reihe „Mein Bass und ich“ von Anfang an mitverfolgt hat, weiß nun, wie sein Bass mechanisch funktioniert und Read More
  • 6. Teil: Tonabnehmer-Special +

    Neben einer Veränderung der Humbucker-Verschaltung (für die man natürlich mit einem Lötkolben umgehen können sollte), lässt sich an einem Pickup Read More
  • Mein Bass & Ich: Soundfiles +

    Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version Read More
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